Permanent Wanderausstellung

PeaceArtist - Künstler für Frieden
Auf dem Schif
PeaceSpirit
(Persiflage auf Arche Noha) – Kunstprojekt = Friedenslabor

Reiseroute:


Erste Ausstellung in Europa
In dem Land, dessen Handelsmarine oder Redner das Schiff zur Verfügung stellt.
z.B. Spanien, Frankreich, Portugal, Deutschland....

Weitere Ziele sollen unter anderen die folgenden Länder sein:

1. Kuba
2. Jamaika
3. Miami
4. Nicaragua
5. Suriname
6. Brasilien - Rio de Janeiro
7. Südafrika - Kapstadt
8. Madagaskar
9. Tansania
10. Zansibar
11. Indien
12. Ceylon
Endziel: Australien


Zielsetzung:
Langfristige Anerkennung der Leistungen auf dem Gebiet der Friedenskultur, von Karl Müller, die bislang, weder nach seinem Tod bis zum heutigen Tag, noch zu Lebzeiten, vom österreichischen Staat weder anerkannt, noch gefördert worden sind, sondern diese größtenteils widerrechtlich, bei der Delogierung 1998 in seinem Atelier, von Staatswegen zerstört worden sind, und seine Intention, sein Leben schon lange vor dem EU Beitritt, für eben die höchsten Werte der Menschheit als auch dieser Gemeinschaft, der EU, selbstlos geopfert hat. So wie dieses Projekt ein selbstloses gemeinschaftliches Opfer zur Vermeidung weiterer Opfer ist, und bei vorhanden Opfern, zu deren Hilfestellung und Leistung einer Soforthilfe, der sogar noch weiter zu erwartenden Opfer sein soll.

Rettung der Kunstschätze und Anerkennung des Weltkultur Erbes der „Künstler für Frieden“ und Erweiterung der Sammlung und laufende Ausstellungen zu den Themen Frieden, Religionsfreiheit, verschiedene Kulturen usw.

Wir wollen auch Bezug nehmen auf das 1991 erneuerte Programm der UNESCO, auf dem Gebiet der Bildung für alle, des Umweltschutzes, der Erhaltung des Kulturerbes, der schöpferischen Leistungen, der Friedensförderung oder auf dem Gebiet der Menschenrechte, die Trotz des Weltkongresses des internationalen P.E.N. 1991 in Wien / Österreich von diesem Staat bis ins neue Jahrtausend nicht bei unserem Künstlerstamm gewahrt wurden und werden.

Ein Zeichen für die Welt im von UNO und UNESCO geforderten Jahr „der Kultur des Friedens“,
weil bis jetzt nach 12 Monaten im Jahr 2000 und 9 Monate nach dem Tod des 1. Opfers der „Wiederbetätigungsregierung“, national wie international diese Friedenswerke aus Österreich, und die Staatliche Zerstörung im Jahr 1998, weder beachtet, noch wieder gut gemacht worden ist.
Des weiteren soll unser Projekt diese staatlich unterdrückte Friedensinitiative aus Österreich international wieder beleben, im Sinne einer von UNO und UNESCO im Jahr 2000 geforderten „Kultur des Friedens“, um mit allen Kräften international dem Frieden eine Stimme zu geben.

Eine eigene offene Teilnahme soll gegen das in Österreich herrschende Kunstkartell ermöglicht werden.

„Kreuzfahrt“ mit Bildungsauftrag , bei der man sich einbuchen, und ein bis vier Wochen oder länger, an dieser teilnehmen kann.
Laufende Veranstaltungen und Vorträge über alle Kulturen / Religionen der Welt
Zum Beispiel: diverse Modeschauen – Kleidungen aus Afrika, Asien, Lateinamerika...
Seminare über die verschiedensten Religionen und Kulturen, vor allem auch der indogenen Völker.
Workshops: z.B. Didgeredoo, Percussion, Malen, Capoeira, Internet ... usw.
Multikulturelle Tanzveranstaltungen, wenn möglich täglich, im Barbereich des Schiffes ( DJs & Musikgruppen)
Jährlicher Wettbewerb mit Bildern / Kunstwerken zu aktuell betroffenen Kriegsregionen.
Friedenslabor: laufende „Experimente“ gekoppelt mit Grundlagenforschung
Trainingscenter für multikulturelles Zusammenleben, weil auf diesem Schiff dann auf engsten Raum, die aus aller Herren Länder erwarteten Teilnehmer zusammen leben müssen.
Eine Vierteljährlich oder monatliche Zeitung „Peace Warrior“ mit weltweitem Vertrieb (z.B. durch UNO, UNESCO, Amnesty International, Greenpeace u. a.)
Freie redaktionelle Tätigkeit ist gewährleistet da es keine Einschränkungen durch Hoheitsrechte gibt.
Internetzeitung: „Peace Warrior“
Lokales Netzwerk / Server: Kooperation mit einem internationalen Netzbetreiber / über Satellit- auch um Friedensdaten zu erfassen und auszuwerten.
Eigene Web-Site, Chatroom und sammeln von Geschehnissen
Entweder Web TV oder auch eigenen unabhängigen Sender / Sendung mit Partnerstationen ( FM 4 , MTV, Viva ... ) schaffen
Musikstudio: Produktion internationaler zeitgenössischer Musik
Eventuell auf dem Schiff einen Vermittlerpunkt zu schaffen, für Friedenskonferenzen
Rechtsberatungsstelle – Juristen

Damit die Unabhängigkeit gewahrt werden kann, muß die Projektgruppe auf unabhängigem Territorialgebiet, welches das Schiff auf der Hochsee darstellt, untergebracht werden, damit nicht andere Hoheitsorgane wieder aufgrund ihrer Anmaßung im Recht zu sein, durch Beschlagnahmung oder Vernichtung von Kulturgütern als auch Beweismitteln, oder sonstige Repression, im politischen wie religiösem Sinne, die erst genannten Opfer, Karl und Martin Müller, als auch alle anderen, die um Hilfe ansuchen, gefährden, sondern alle zu fördern und zu unterstützen.

Die Konzentration der Projektarbeit Free Spirit auf dem Schiff „Peace Warrior“ auf dem auch die permanent Wanderausstellung „Künstler für den Frieden“ als auch eine Ausstellung der Arbeiten des noch auf ungeklärte Weise verstorbenen Urinitiators Karl Müller der Welt präsentiert werden sollen, als auch unsere nicht gewahrte Religionsfreiheit wie Urheber- Herausgeber und Verlagsrechte, von Karl Müller und seinem einzigen Erben, und den uns daraus entstandenen speziellen Problemen, wird sich hoffentlich für ihn/uns und die Welt als eben so günstig erweisen, wie die Unabhängigkeit von politischen als auch religiösen Organisationen, und deren Zielsetzungen.

Abgesehen von den immer wieder notwendigen Sofort- und Katastrophenhilfeprogrammen sind die wichtigsten Gemeinsamkeiten aller Projekte die Langfristigkeit und die Idee der Hilfe zur Selbstentwicklung.

Ein Hauptanliegen ist daher der Schutz der Religionsfreiheit, sowie der uneingeschränkten Verbreitung dieser Zeitgenössischen von UNO und UNESCO geforderten „Kultur des Friedens“, im Jahr 2000 und auch in den darauffolgenden Jahren.

Die Tätigkeit von Free Spirit auf dem Schiff Peace Warrior konzentriert sich auf den Bereich der Friedensausstellung als auch Schul- und Weiterbildung, sowie der Ausbildung in künstlerischen Handwerksberufen und der rechtlichen Versorgung der Unterdrückten Kulturschaffenden wie Religionsangehörigen die in Österreich /EU von den bestehenden Kartellen bzw. Staaten unterdrückt werden.

Begleitprojekt = Film
Dokumentation die eventuell zu einem Spielfilm wird.
Projekt soll anfangs budgetiert werden auf 5 Jahre – von erstem Halbjahr 2001 bis Mitte 2002 erstes Probejahr

Eröffnung auf Schiff soll eine multikulturelle Veranstaltung sein
Des weiteren soll an diesem Tag eine Weltfriedensmeditation stattfinden, für 7 Minuten, wie so eine am 31 Dezember 1986 es schon einmal stattgefunden hat
Internationale Künstler die aus Österreich von uns bis jetzt kontaktiert wurden und bei einem Zustandekommen sich beteiligen könnten.

Konzerte von :
Tam Tam d’Afrique (Senegal),
Aphrodelics (schwarze und weiße Musiker aus Österreich-Wien)
Dr. Kurt Ostbahn
Prinz Zeka
DJ Kodak- Ragga
DJ Peter Kruder ( Rekord „Peace Orchester“)
und viele weitere DJs, die seit Jahren mit uns zusammen gearbeitet haben
Friedensfest mit internationalen Konzerten & DJ `s eventuell 2-3 Tage (Wochenende) auf dem Schiff und im Umfeld / Hafen

Benötigt werden:

Das Schiff, das von einem Staat, dessen Handelsmarine, oder einem Redner, unentgeltlich oder zum Selbstkostenpreis, der Projektgruppe zu ihrer uneingeschränkten Befugnis zur Verfügung gestellt werden soll.

Kurzfristig: Internationales PR und Steuerungspaket
Korrespondenzen internationale Medien / Pressekonferenz / Journalisten Round Table,
Printmedien ( Times, Stern, Spiegel, ...)
Sendestationen International ( FM 4, VIVA, MTV...)

Für die operative Umsetzung:
ein Büro, z.B. in der UNO-City oder anderer neutraler Ort
Ein Stab für die Finanzierung und Durchführung des Projektes

Technisches equippement

Des weiteren muß noch ein genaues Budget aufgestellt werden, die genauen Kosten eingeholt werden, damit eine genaue Aufstellung des Budgets diesen Konzept beigelegt werden kann.
Bei Zustandekommen des Projektes wird es auch eine genaue Auflistung der Funktionen der einzelnen konkret beteiligten Personen geben, wie ein Lebenslauf dieser beigelegt wird.

Finanzierung:

Bis zum heutigen Tage Eigenmittel, die sich erschöpft haben, deshalb :
*) Sponsoring: Großfirmen die Geräte zur Verfügung stellen – Sponsor Pakete
Diese sollen dafür in veröffentlichten Einladungen, Katalogen und Filmen genannt werden, bzw. eine Werbefläche zur Verfügung gestellt bekommen, auf dem Schiff, bei Ausstellungen als auch Links von Websites der Firmen, zu Projekt Website, und zurück-
*) Web Werbebanner
*) durch beteiligte Länder, für Ausstellungen vor Ort
*) Multilaterale Kulturförderung
*) Banken
*) Durch Partner ( Medien, Netzbetreiber, Banken, Verlage, Sendestationen )
*) Kataloge – Werbeeinschaltungen
*) EU Hilfe – eventuell Sonderbudget
*) UNO und UNESCO
*) Wesensverwandte Stiftungen, die Kooperieren, vernetzen und Kosten zum Teil mit finanzieren
*) Benefiz Veranstaltungen
*) Private Spenden (Spendenkonto)

Eingespielte Umsätze dienen um das Projekt selbst zu tragen.

Bei Gewinn kommt es zu einem Rückfluß an weitere betroffene Opfer und zu deren Hilfeleistung.

for a peacefull life, das peaceartist „Künstler für Frieden“ Team

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