Dies ist der erste Rundbrief aus dem Jahr 2000 (5 Monate nach dem Ableben des Friedenskünstlers Karl "Charly" Müller) den der einzige Erbe an alle im Anhang genannte Staaten und Organisationen geschickt hat. Zu dieser Zeit war das EU Boykottes gegen Österreich, weswegen alle Mühe leider vergeblich war, da anscheinend alle Organisationen und offiziellen Stellen mit Erfolg an einem Persilschein für Österreich und deren neuen Regierung gearbeitet haben, weil z. B. die um Hilfe gebetenen Botschafter als Vertreter ihrer EU Länder diese maßgeblichen Informationen nicht an ihre Regierungen wie den Weisenrat weitergeben haben, da mit dieser die nicht unwesentlichen im Schreiben erwähnten, nicht EU-Gesetzes konformem Amtsgebarungen aus Österreich auch in seine Beurteilung der damaligen Situation mit einbeziehen konnte.
Des weiteren muß allen Angeschriebenen anscheinend bewusst gewesen sein, dass die Veröffentlichung des Inhaltes dieses Schreibens sicher nicht ein so baldiges Ende des letztlich für die Einheit Europas nicht förderlichen und deshalb unerwünschten EU-Boykottes bewirkt hätte.
Lieber ein paar kleinen EU Bürgern ihre von der EU garantierten Grundrechte weiterhin von Österreich ungehindert nehmen lassen ( dass heißt nicht den Druck auf Österreich ausüben sie zurückzugeben ), indem man die Anliegen der Opfer ignoriert, als die Gesamtheit (wiedervereinigtes Europa mit Aufrüstungszwang) zu gefährden, auch wenn die EU dadurch ihre eigenen Gesetze bricht und somit Mittäter geworden ist.(Wer Unrecht sieht nichts dagegen tut ist mitverantwortlich.)

Karl Müller war der Initiator der Ausstellung's und Veranstaltung's Erfolgsserie "Künstler für den Frieden". Diese Wanderausstellung hatte ihren ersten Sammelpunkt im Atelier des Künstlers, Werkstatt Galerie, dass 1998 auch der Ort der staatlichen Vernichtung der Friedenskunstwerke geworden ist.

Zur seiner und unserer Verwunderung kamen lediglich 6 Antwortschreiben zurück, wobei in keinem sofortige Unterstützung angeboten worden ist.
(Links zu den Antwortschreiben sind neben den Adressen von "ergeht ferner an" am Ende des Schreibens.)



 

Welt am 8.7..2000


Sehr geehrte Damen und Herren,

 


Ich schicke ihnen diesen Brief und mein beigelegtes Manuskript, wie mein Konzept der Permanent Wanderausstellung „Künstler für den Frieden“, jetzt, weniger als ein Monat vor meinem 31 Geburtstag, am 29 Juli. Mittlerweile habe ich seit fast einem halben Jahr vergeblich in Österreich versucht, die eindeutig fremdenfeindlich als auch rassistischen Gesetze und Praktiken der österreichischen Regierungen, wie Beamtenschaft, hierzulande aufzuzeigen, wie medial zu veröffentlichen, um diese Umtriebe in weiterer Folge einstellen zu lassen, und Wiedergutmachung zu bekommen. Deshalb habe ich auch die in meinem Buch konkret genannten Fakten, die diese Feststellung belegen sollen, manifestiert, um ihnen, und hoffentlich vielen anderen, es zu ermöglichen, einen kleinen Einblick in unser dubioses System zu bekommen.
Ich kann mich nur auf mir persönlich zu Verfügung stehende Beweismittel berufen, wobei anzunehmen ist, das sowohl ich, mein vom Staat gerichteter Vater, der Friedenskünstler Karl Müller, als auch meine Mutter, Ingrid Müller, nicht die einzigen Opfer dieses eindeutig laufend gegen den Artikel 6 des EU Vertrages verstoßenden, europäischen Staates sind.
Deshalb ersuche ich Sie dieses Manifest so bald wie möglich zu lesen, und uns dann die ihnen zu Verfügung stehenden Mittel, ihrer Soforthilfe, oder ihr Beziehungskapital zukommen zu lassen, als auch endlich einen internationalen Dialog aufzunehmen, um diese Mißstände endlich ein für alle mal aus der Welt zu schaffen, damit wir unsere, uns vertraglich zugesicherten, Rechte, als auch unseren Frieden wieder erlangen können.
Dieser wurde nämlich im Jahr 1998 von der österreichischen Beamtenschaft, anscheinend im Auftrag des Staates, vorsätzlich zerstört, als man neben 150 anderen Kunstwerke den Kunstlinolschnitt des Urinitiators der Ausstellung „Künstler für den Frieden“, Karl Müller, auch seinen Kunstlinolschnitt das Plakat „Österreichische Künstler für den Frieden“ bei der Delogierung seines Gemeindeateliers, wegen angeblicher, vom Sachverständigen, diagnostizierten Ungeziefergefahr, vernichtet hat, ungeachtet der Urheber-, Eigentums-, Verlags- und Herausgeberrechte, die jetzt nach dem daraus resultierenden ungeklärtem Tod des Künstlers, von mir geerbt worden sind, und ich deshalb diesen, seinen vergeblichen Kampf gegen diese widerrechtliche Zensur durch den Staat, weiterführen muß.
Des weiteren müssen diese Aktiva bei der Erbschaftsverwaltung mit einbezogen werden, und nur eine unabhängige internationale Kommission von Kunstsachverständigen kann den wahren Wert der widerrechtlich vom Staat geraubten, vernichteten und deshalb zensurierten Friedenskunstwerke wie Skizzenbücher ermitteln, wie auch den uns, Österreich und Europa entstanden Schaden, den es dann in weiterer Folge vom Staat Österreich einzuklagen gilt, dessen offiziellen polizeilichen Vertreter, mir bei meiner Anzeige zur Klärung dieses rechtswidrigen staatlichen Sachverhaltes angedroht haben, mich gegen bestehendes Recht dafür Zwangspsychiatrieren zu lassen, wenn ich nicht aufhöre darüber zu sprechen.
Darüber sprechen tue ich jetzt nicht, aber ich schreibe es ihnen trotzdem, weil es meine Pflicht ist dies an- bzw. aufzuzeigen, da diese Praxis nicht allgemeingültiges Recht werden darf, was es durchaus werden könnte, wenn ich nicht mit ihrer Hilfe etwas dagegen unternehme.
Des weiteren ist es in Österreich auch nicht möglich die uns seit dem EU Vertrag zugesicherte Religionsfreiheit auszuüben, da man in diesem Land, aufgrund der lokalen, den EU Gesetzen widersprüchlichen, Gesetzlage, daß die Asche eines Verstorbenen Gesundheit gefährdend sei, obwohl sie auf dem Rest der Welt steril ist, eben diese nicht ausgehändigt bekommt, um sie, wie z. B. im tibetanischen Buddhismus vorgeschrieben, in alle Himmelsrichtungen zu verstreuen, und dann einen einbehaltenen, mit Erde vermischten, Rest, in eine Fluß zu geben, der ins Meer fließt, am 49 Tage nach dem Tod eines verstorbenen, um seine Seele zu befreien.
Des weiteren darf in Österreich die römisch katholische Kirche immer noch Zwangssteuern von ihren Religionsangehörigen, rechtlich gedeckt eintreiben, und somit Existenzen vernichten, aber Anhänger von den buddhistischen wie hinduistischen Religionen, sowie Naturvölker hingegen nicht so geschützt werden, sondern diese im Gegenteil, staatlich gedeckt, an ihrer spätestens seit dem EU Vertrag uns auch hier zugesicherten freien Reliogionsausübung gehindert werden.
Dieses Religionsdiktat, auf Kosten des Seelenfriedens der Verstorbenen wie lebenden Anhänger anderer Religionen, ist eine eindeutig fremdenfeindlich, wie auch rassistische Gesetzlage, die keine österreichische Regierung seit dem EU Vertrag ändern hat lassen. Anscheinend weil sie dieses Grundmenschenrecht, der freien Religionsausübung, wie viele andere Rechte, der hier lebenden Bevölkerung, nicht akzeptieren, sondern im Gegenteil, sogar soweit gehen, unser wichtigstes Symbol, die immerwährenden Neutralität, gegen bestehende Verträge mit ehemaligen Befreierländer, laufend zu schänden, und sogar die Souveränität anderer Staaten, durch ihre Unterschrift verletzen lassen (siehe Serbien/Kosovo), obwohl sich ein immerwährend neutrales Land bei einer Kriegserklärung immer parteilos halten muß, und eine solche nicht unterschreiben dürfte.
Da dieser Praxis in Österreich bis zum heutigen Tag kein geeignetes Rechtsmittel Einhalt geboten hat, und dies eine andauernde Verletzung des EU Vertrages darstellt, fordere ich das europäische Parlament oder die EU Kommission auf, das Stimmrecht Österreichs, wie es laut Artikel 7 auch möglich ist, endlich auszusetzen, damit dieser „Virus“, der nicht aufgearbeiteten Geschichte, sich nicht auf Resteuropa ausbreiten kann, und auch hierzulande endlich eine Besserung in Bezug auf unsere bis heute nicht gewahrten Menschenrechte, eintreten kann, und der Staat zu einer Wiedergutmachung an den betroffenen Opfern „genötigt“ wird, wie er selbst laufend seine eigenen Bürger, ausländische Asylwerber, oder souveräne Staaten nötigt, indem er deren Grundrechte und Werte zerstört.
In meinem Manifest, das diese Fakten genauer belegt, sind auch weitere Ursachen und Lösungsvorschläge genannt.
Da Wiedergutmachungsklagen vor allem bei Österreich über ein halbes Jahrhundert dauern können (siehe Opfer der Regierungen im zweiten Weltkrieg, wie den Juden), ersuche ich sie zur Wahrung des kulturellen Erbes der „Künstler für den Frieden“, in Europa und der Welt, mich bei meinem Vorhaben, der Permanentfriedenswanderausstellung „Künstler für den Frieden“ - „Artists for Peace“ auf dem noch zu akquirierenden Schiff „Peace Warrior“, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden, zeitlichen, wie materiellen Mittel, sofort zu unterstützen.
Dies damit die positiven Leistungen des vom Staat dafür nicht anerkannten, sozialen, letztlich selbstlosen Künstlers, Karl Müller, als auch sein Hauptwerk, und das Unrecht der Vernichtung dieser Friedenswerke durch den österreichischen Staat, auf der Welt, uneingeschränkt zur Schau gestellt werden kann, damit diese Initiative für die Welt letztlich nicht umsonst war. Des weiteren soll auch dieses Länder übergreifendes Friedensprojekt, gerade jetzt im von UNO und UNESCO geforderten Jahr, „der Kultur des Friedens“, realisiert werden, weil auf diesem Schiff auch eine Rechtsberatungsstelle für Betroffene, wie auch ein neues übergeordnetes, international unabhängiges Friedensprintmedium, der „Peace Warrior“, entstehen soll, als auch multikulturelle Fortbildungsveranstaltungen statt finden sollen, wie auch hoffentlich zu erwartende Friedenskonferenzen, zwischen den sich zur Zeit vielfach immer mehr bekriegenden Staaten der Welt, auf diesem neutralem Ort, der Hochsee, abgehalten werden können.
Diesem Schreiben beigelegt sind das „Wiener Manifest“, geschrieben von dem alleinigen Erben der Urheberrechte auf die Ausstellungsserie „Künstler für den Frieden“, dem Künstler Martin Roger Müller, ein Lebenslauf des unter ungeklärten Umständen verstorbenen Urinitiators der Ausstellung „Künstler für den Frieden“, Karl Müller, und einige Auszüge seiner Werke, als auch die offiziellen Bilder des Sachverständigen, die als optischer Beweis der Vernichtung der signierten Abzüge dieses Plakates, und vieler anderer maßgebenden Werke des Friedenskünstlers, durch den Staat, wegen angeblicher Ungeziefergefahr, belegen sollen, wie die Fotos die den Originalzustand des Ateliers vor der Staatlichen Zerstörung, belegen. Genauso wie auch diese keine Ungeziefer, oder eine Gefahr vor diesen, dort erkennen lassen, weil die Räumlichkeiten in den vier letzten Jahren vor der Delogierung, vom Künstler total saniert worden sind, und auch dies von der Gemeine Wien abgelöst werden müsste, und ein Aktivum meiner Erbschaft darstellt.
Des weiteren existiert auch ein Video von einem Kunstprojekt von Amina Handke, der Tochter des berühmten Schriftstellers, aus dem 21 Jahre bestehenden Atelier „Werkstatt Galerie“, kurz vor der Delogierung, auf dem einige österreichische Künstler beim Kochen und Speisen im Rahmen des Kunstprojektes, zu sehen sind, und dieses des weiteren belegt, daß die Kunstwerke vom Staat, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, geraubt worden sind. Bei einer bestehenden Ungeziefergefahr hätte wohl kaum einer der Künstler dort gekocht, wie gegessen.
Dieser tätliche staatliche Eingriff in die Freiheit und Souveränität der Kunst, gegen EU Richtlinien, erinnert eher an die Enteignungsmethoden vor 55 Jahren, als Österreich noch von den Nazis regiert wurde, und anders Denkende so behandelt wurden, als an ein Land des neuen vereinten humanitären Europa. So wie es heutzutage dieser Staat wieder mit uns unterdrückend macht, obwohl solche Kulturinitiativen, in Struktur schwachen Regionen, wie einem Wiener Gemeindebau, laut EU Richtlinien zur Erhaltung der kulturellen Vielfalt, eigentlich gefördert, und nicht vernichtet gehören.
In Österreich saniert und restauriert man lieber Nazikunstwerke mit Steuergeldern, im Auftrag rechtspopulistischer Landeshauptmänner, wie Jörg Haider, der zugleich auch ein Religionsdiktator ist, weil er die uns laut EU Vertrag zugesicherte Religionsfreiheit, in Kärnten, bis zum heutigen Tag, erfolgreich unterminiert, weil er keine anderen Bestattungsrituale, als die Christlichen zuläßt.
Der Staat vernichtet dafür zeitgenössische Friedenskunstwerke, und läßt die geschädigten Künstler auch noch die Kosten für das Unrecht zahlen, anstatt diese Friedenskunstwerke zu bewahren. Die faschistischen Kunstwerke werden restauriert, und nicht vernichtet, wobei man diese zumindest dem Ungeziefer und natürlichen Verfall überlassen sollte, anstatt diese menschenverachtende Kultur, von Staatswegen wieder zu restaurieren, inklusive der hetzerischen Vernichtung andersdenkender Künstler und deren Friedenswerke.
Da dieser Religions- wie Kunstdiktator Haider seinen Anwalt zu unserem Justizminister gemacht hat, ist es mir, als kleiner entrechteter Bürger, in diesem Staat eigentlich unmöglich, zu unserem, durch den EU Vertrag zugesicherten Recht, als auch Wiedergutmachung, zu kommen.
Dieses Vorhaben ist im Gegenteil für mich letztlich hierzulande Lebens bedrohend, da die neu gegründete Sondereinsatztruppe Kriminaldienst, seit einigen Monaten in unserem Land Angst und Terror verbreitet, und laufend auf dubiose Weise In- wie Ausländer versterben, wenn sie mit dieser „Gestapo – Neu“ in Berührung kommen, die Staatskritiker ,-feinde und –fremde erschießt, auch wenn sie sich diese unschuldigen Opfer, aus Angst vor der ihnen angedrohten Lebensbedrohung, im Auto oder zu hause einsperren, siehe Imre B., einem unschuldig erschossenen Ausländer.
Deshalb sehe ich mich genötigt, diese Kosten aufwendige Aussendung, durch Privatschulden finanziert zu tätigen, damit die Friedensarbeit der über hundert österreichischen Künstler für den Frieden, Mitte der 80iger Jahre, bis heute letztlich nicht völlig umsonst war, und dieses unser kulturelles zeitgenössische Erbe noch bewahrt werden kann, bevor die noch erhaltenen Friedenskunstwerke, wie lebenden Künstler, wie ich auch es einer bin, auch noch vernichtet werden, von diesem Staat, wie mein Vater und ein Großteil seines Friedenswerkes zuvor zu seinen Lebzeiten auch schon.
In Erwartung einer baldigen Antwort auf mein Schreiben, als auch eines positiven Zustandekommens meiner / unserer Anliegen, der Erhaltung des kulturellen Erbes, wie den Frieden
Hochachtungsvoll                                      Martin Roger Müller

Dieses Schreiben ergeht ferner an:

1.) Alle 14 EU Botschaften und deren Vertreter in Österreich
Botschaft des Königreiches Belgien, Wien 4, Wohllebengasse 6
Botschaft von Dänemark, Wien 1, Furichgasse 6
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, Wien 3, Metternichgasse3
Botschaft von Finnland, Wien 1 Gonzagagasse 16
Botschaft von Griechenland, Wien 4, Argentinierstr. 14
Botschaft von Großbritannien Wien 3, Jauresg. 12
Botschaft des Großherzogtums Luxemburg, Wien 18, Sternwartestr.81
Niederländisch Kgl. Botschaft Wien 1, Opernring 5 (Antwortschreiben: Seite1)
Norwegische Botschaft, Wien 3, Bayerngasse 3
Botschaft von Portugal, Wien 1, Opernring 1-3
Schwedische Botschaft, Wien 2, Obere Donaustr. 49-51
Spanische Botschaft, Wien 4, Argentinierstr 34
Französische Botschaft, Wien 4,Technikerstr 2
Italienische Botschaft, Wien 3, Rennweg 27
Botschaft von Irland, Wien 3, Landstr.Hauptstr.2 Hilton Center

2.) Alle im Konzept genannten Botschaften, die von dem Schiff „Peace Warrior“ vorläufig angesteuert werden sollen:
Botschaft der Vereinten Staaten v. Amerika, Wien 9, Bolzmanngasse 16
Australische Botschaft, Wien 4, Mattielistr 2-4 (Antwortschreiben: Seite1)
Brasilien Konsularabteilung ,Wien 1, Lugeck 1 z.H. Vize Konsul Carneiro
Botschaft der Republik Kuba, Wien 13, Himmelhofgasse 40 a-c
Botschaft von Nicaragua , Wien 1, Ebendorferstr. 10
Botschaft von Indien, Wien 1, Kärntnerring 2A
Botschaft von Sri Lanka, Wien 4, Rainergasse 1
Botschaft der Republik Süd Afrika, Wien 19, Sandgasse 33
Botschaft von Madagaskar, Wien 18, Pötzleinsdorferstr. 94
z.H. d. Konsuls Dr. Krapfenbauer

3.) weitere Botschaften nicht direkt betroffener Länder, die aber hoffentlich trotzdem das multilaterale Projekt „Peace Warrior“ mit der Permanentwanderausstellung „Künstler für den Frieden“ mit unterstützen wollen,

Botschaft von Äthiopien, 3, Zaunergasse 1-3
Botschaft der Volksrepublik China- Kultur Abteilung, Wien 3,Metternichg.4
Schweizer Botschaft, Wien 3, Prinz Eugenstr.7
Botschaft der Republik Slowenien, Wien 1, Nibelungengasse 13
Botschaft der Russischen Föderation, 3, Reisnerstr.45-47
4.) Die EU Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit- Wien 6 Raalg. 3 z.H. Beate Winkler (Antwortschreiben: Seite1, Seite2)
5.) Amnesty International - z.H. Karin Orthner (Antwortschreiben: Seite1)
6.) Greenpeace Österreich – Mariahilfergürtel 32 1060 Wien
7.) Die Grüne Partei Österreichs- z.H. Heidi Camerlander -Wien 7, Lindengasse 40
8.) Institut für Existenzanalyse und Logotherapie- Neuteorgasse 50 - 8010 Graz- z.H. Dr. Probst
9.) Institut für Trendanalyse und Krisenforschung- Wien 9 ,Maria Theresienstr 19/9 z.H. Dr. C.W.Haerpfer (Direktor)
10.) UNESCO General Direktor Koichiro MATSUURA 7,Place de Fontenoy 75352 Paris 07 SP
11.) UNO Generalsekretär Kofi ANNAN, United Nation Placa, New York, N.Y. 10017
12.) UNO Wien Direktor General, Arlacchi Pino, PO.BOX 500 A 1400 Wien
13.) UNESCO Wien Athai Massoud, PO. BOX 500 A 1400 Wien
14.) Österr., UNESCO Kommission, 7, Mentergasse 11
15.) ÖSFK- Österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung - Burg Schlaining - z.H. Gerald Mader ( Geschäftsführender Präsident)
16.) Österr. P.E.N. Club – Wien 1 Bankgasse 8 z.H. des Präsidenten Dr. Georg Fischer
17.) Staatsanwaltschaft Wien - Landesgerichtstr.11 1080 Wien
18.) Bundespräsident Thomas Klestil, Wien 1, Hofburg
19.) Fama Verlag Gesmbh – Wien 7, Seidengasse 28/2
20.) Ausstellungswerkstatt Gesmbh Wien 11, Leberstr 20 z.H. Petra Schröck
21.) Wiener Institut für Entwicklungsaufgaben und Zusammenarbeit-Wien 3, Weyrgasse z.H. Michael Stadler
22.) Bundessozialamt Wien, 1,Babenbergerstraße 5
23.) S.O.S. Mitmensch, Wien 7, Zollergasse 15
24.) Echo, Wien 6, Gumpendorferstr.73/1/7
25.) Internationale Friedensstiftung Wien 7, Lindengasse 13-15 z.H. Uwe Morawetz
26.) Wiener Kulturservice Wien 1, Teinfaltstr 9
27.) Österr. Kubanische Gesellschaft Wien 4, Seisgasse 1
28.) Bundeskanzleramt Abt. 2/10 an den Ministerialrat für Multilaterale Subventionen Norbert Riedel
29.) ORF Treffpunkt Kultur z.H. Karin Resetaritz
30.) Mario Soldo Hauptstr.159 ,D- Schönberg10827 Berlin
31.) Spiegel Brandstwiete 19, D- 20457 Hamburg. z.H. des Redakteurs Michael Schmidt-Klingenberg
32.) Marie Josee Kerschen, Ob der Baach 5A Vianden Luxenburg
33.) Dr. . Löhnerd, Rechtsanwalt, Wien 6, Köstlerg.1
34.) Dr. Kleisinger, Rechtsanwalt, Wien 1, Fleischmarkt 28/6
35.) EUGH Europäischer Gerichtshof, Kirchberg 2925, L 2925 Luxenburg z.H. des Präsidenten (Antwortschreiben: Seite1, Seite2, Seite3, Seite4)
36.) Europarat, Avenue de la paix 29 F-67006 Straßburg (Antwortschreiben: Seite1, Seite2)
CDCC Rat für Kulturelle Zusammenarbeit z.H des Vorsitzenden37.) Europarat, Avenue de la paix 29 F-67006 Straßburg
Abteilung Unterricht, Kultur und Sport: Europäische Kunstausstellungen, Rettung gefährdeter Kulturgüter
38.) Europarat, Avenue de la paix 29 F-67006 Straßburg
EGHMR, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte z.H. des Präsidente
39.) Europäische Kommission, rue de la loi 200 B-1049 Brüssel z.H. des Präsidenten
40.) Europäisches Parlament, Palais de l`Èurope F 67006 Straßburg z.H. des Präsidenten


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