Der emotional wie geistig völlig zerstörte Künstler, neben seinen nicht vernichteten Lebenswerk (Kunstwerken und Inventar) aufgrund unsachgemäßer Einschätzung und Behandlung, dass er um ca. 5.000.- Euro (Ats 70.000.-) für Sachverständigen, Gerichtsvollzieher, Delogierungskosten, Spedition, Schlosser und Lager noch vor der Versteigerung rechtzeitig ausgelöst hat.

Zuvor wurden alle Kunstwerke wie Fährnisse amtlich laut Gefälligkeitsbewertung des Gerichtsvollziehers (ohne Zuziehung eines Sachverständigen) in Anwesenheit eines Vertreters der Gemeinde für diese 1998 ein Zeitwert von nur ca. 1000.- Euro (15.000.- Ats) für die Versteigerung gegeben, die ja die 5.000.- Euro Kosten decken hätte sollen, und dem Künstler bei zustandekommen der Versteigerung der Fährnisse zusätzlich zu seinem Schaden zu erwartende Schulden von ca. 4.000.- Euro bei Gericht zusätzlich gebracht hätten.

( Abgesehen von den Urheberrechts, Verlags- wie Herausgeber- Rechten, die von Sachverständigen wie Gerichtsvollzieher vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig verletzt worden sind.)

siehe Delogierungdokumente1,2,3 und Versteigerungsedikt 1, 2

 

Die geköpfgten Statuen wie sie nach Bezahlung
der Kosten der Delogierung und
Lagerung dem daraufhin völlig zerstörten Künstler retourniert worde sind. Er wurde zusätlich erschwerend demütigend gezwungen, die amtliche Vernichtung und Beschädigung auch noch selbst zu zahlen?!
Versteigerungsedikt 1
Versteigerungsedikt 2
Das Gesetz für die Staatsanwaltschaft
Anfrage Karl Müller bei Gericht 1
Anfrage Karl Müller bei Gericht 2
 
 
  Kunstwerkkaufvertrag von Karl Müller 1 Handschriftliche Aufzeichnung Karl Müllers zu seinem Leid aufgrund der diskrimminierenden Delogierung Kunstwerkkaufvertrag von Karl Müller 2  

 

 

 

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Unrecht bei der zwangsweisen Delogierung 1998 gegen EU Förderungsrichtlinien
(Artikel wird in Kürze fertig gelayoutete -der Inhalt ist komplett)


Der Staat Österreich hat bei Herrn Karl Müller, vor seinem Tod sein Eigentum nach der mehrtägigen Delogierung (26.5 1998-4.6.1998-18.6.1998) vernichtet. Aufgrund der großen Menge von dort gelagerten und ausgestellten Kunstschätzen und Materialien, sowie Werkzeug und Möbel, die sich seit 30ig Jahren in dem ca. 150m2 großem Atelier in der Spittelbreitengasse 33 angesammelt haben, waren auch drei LKW Ladungen, wie drei Tage Zeit notwendig, diese Fahrnisse von dort abzutransportieren. Man hat diesen zudem
1.) ohne Anwesenheit eines Sachverständigen durch die Gerichtsvollzieherin Gruber Brigitte einen Viel zu geringen Wert gegeben (öS 15.000.- Gesamtwert für alles in den Delogierungslisten genannte, für ein Lebenswerk eines international anerkannten Friedenskünstlers)
2.) und anschließend unter anderem hundertfünfzig Bilder, den Kunstlinolschnitt „Österreichischer Künstler für den Frieden„ (siehe Foto) von Staatswegen in Anwesenheit von mehreren Beamten, einer Gerichtsvollzieherin, Frau Birgit Gruber, für die betreibende Partei, der Stadt Wien Hr. Kohut einem Sachverständigen, Hr. Kurt Hellmann, wegen angeblicher Ungeziefergefahr vernichtet,
3.) ohne den Eigentümer und Urheber, Karl Müller zuvor davon persönlich in Kenntnis zu setzen und zu informieren, und damit unsere Rechte aufs gröbste verletzt, obwohl
4.) die Gemeinde Wien maximal nur ein Verwahrungsrecht gehabt hat.
5.) Die zuvor genannten Personen sind letztlich neben Staat und Gemeinde die Hauptverantwortlichen, für den entstandenen Schaden, aufgrund dessen nach zwei jährigem psychischen Leid, ohne Wiedergutmachung, und trotz, oder gerade wegen seiner Forderung nach Ausforschung und Bestrafung der staatlichen Täter, der Geschädigte und gekränkte Künstler, letztlich Obdachlos wie Heimatlos an den sich an seinem Körper manifestierenden Folgen, der weiteren Verfolgung/ Vernichtung des Künstlers und Urhebers, mit tödlichem Ausgang für den geschädigtem Künstler, aufgrund der schuldhaften Unterlassung der österreichischen Polizei und Beamtenschaft und Gerichte, zur Aufklärung der Tat, zur Ausforschung der Täter, oder der Feststellung des uns entstandenen Schaden, trotz unser mehrmaligen Aufforderung an Staatsbedienstete, dies endlich zu tun, weshalb bis jetzt der Künstler Karl Müller für die Welt auf ungeklärte Weise verstorben ist, wegen der schuldhaften Unterlassung der Aufklärung des von mir am Polizeirevier 5 angezeigten eventuellen Mordes oder Selbstmordes meines Vaters, Karl Müller, und der von mir geforderten Obduktion seines Leichnames vor der Verbrennung, zur Klärung dieses Sachverhaltes, bei den Kriminalbeamten am 16.3.2000 im Polizeikommissariat Wien 5, Viktor Christgasse, das sich dem „siegenden Christen“ mehr verbunden fühlt, als den von dieser verstaatlichten Christenheit verfolgten Opfern, wie uns, obwohl bei meiner Anzeige nach österreichischem Recht, die von mir Angezeigten ihre Unschuld beweisen müßten, aber diese österreichische Beamtenschaft zur Ausforschung der staatlichen Täter oder zur Feststellung des Schaden, nicht wie in ihrer Dienstvorschrift verpflichtend vorgeschrieben, beigetragen haben, außer sich und den Staat weiter in Unrecht versetzt zu haben, mit ihrer Androhung vor einem Zeugen, Herrn Ronald Pichler, mich mit Hilfe ihres Kollegen, dem Amtsarzt, zu Psychiatrieren, wenn ich/ wir nicht aufhören mein/ unser mir/ uns zustehendes Recht auf Aufklärung, des von mir/ uns dargebrachten Sachverhaltes, zu bestehen, und sie somit haben sie sich zu Mittätern gemacht, die anscheinend ihre kriminellen Kollegen decken wollten, die den Friedenskünstler Karl Müller, wegen seiner Forderung auf Wiedergutmachung, seines ihm entstandenen Schaden, durch die Republik Österreich, im Rahmen der Delogierung seines Ateliers, nach zwei Jahren, noch immer vergeblich, bis zu seinem daraufhin eventuell durch Staatsbedienstete (SEK) herbeigeführten Todes, und deshalb des weiteren durch Kriminalbeamte verhinderten, von mir zu Recht geforderten Obduktion, der Leiche des Verstorbenen, und daraus resultierenden, für mich ungeklärten Todesursache, wobei die Beamten und der Staat, es nach der Verbrennung des Leichnames schwer haben werden, ihre Unschuld zu beweisen, und dies nach österreichischem Recht, nach meiner Anzeige zu tun haben, weil Sie auch des weiteren am Schaden der Republik Österreich mitverantwortlich gemacht werden können, wegen der
6.) von mir angestrebten (Wiederbetätigungs) Klage, weil
7.) die Faschisten 1939 schon einmal in Wien Kunstwerke beschlagnahmt haben, („Sonderauftrag Linz“) und es anschließend, nach dem Anschluß Österreichs an Deutschland, zu der Verbrennung „Entarteter Kunst“ über 5.000 Bilder gekommen ist, wie 1998 bei Karl Müller aus einem ähnlichen Grund, einer angeblich bestehenden Ungeziefergefahr, 150 Bilder verbrannt worden sind
8.) 1998 bei Karl Müller, dem Initiator/ Urheber der Wanderausstellung „Künstler für den Frieden“ laut Profil vom 10.3.1982 (Seite 69) im Artikel zur Ausstellung Zukunfts-Bilder, Künstler malen für den Frieden, dieser als der Initiator der Aktion genannt wird, und bekannt gegeben wurde, daß er die Arbeiten bis 28 .5 1982 in seinem Atelier in der Spittelbreitengasse 33 gesammelt und ausgestellt hat, wo sie größten Teils bis zu Staatlichen Vernichtung verwahrt wurden .
Anschließend hat es auch noch Wechselaustellungen in ganz Österreich gegeben und einen Gesamtkatalog. Der satirische Untertitel des Plakates zur Ausstellung, auf dem Karl Müller mit seinem Atelier Werkstatt-Galerie als Herausgeber, Eigentümer und Verleger genannt ist, das eine Bombenruine zeigt, als: „Erinnerungen an eine mögliche Zukunft“. ist jetzt, nach der Vernichtung der handsignierten Serie des zweiten Plakates von Ihm, aus zuvor genannten Gründen, purer Ernst geworden.
Es wird immer schwieriger sein, in diesem Fall zu ermitteln, und Recht zu bekommen, wobei mir schon einige Künstler, Ärzte wie Rechtsanwälte Hilfe angeboten haben, die Bilder meines Vaters mir zu Ausstellungszwecken, wie zur Beweisführung zur Verfügung zu stellen, die sie zu seinen Lebzeiten von ihm erworben, oder geschenkt bekommen haben, um auch einen realen Zeitwert einzelner Werke durch internationale Sachverständige bestätigen zu lassen, um den realen Wert der hundertfünfzig verschollenen Bilder des Herrn Karl Müller, bei der Klage gegen die Republik Österreich zu evaluieren.
Rechtswidriger Sachverhalt bei Delogierung 1998
Vor allem weil die österreichischen Beamtenschaft bis zum Gerichtsvollzieher, und Sachverständigen, bei der Delogierung 1998, mit anschließender Vernichtung Urheberrechtlich geschützter Kunstwerke, diese unsere Rechte alle grob vorsätzlich (siehe Fotos) verletzt haben, wie Urheber-, Verlags- / Eigentums- als auch Herausgeberrechte von Karl Müller. Dies ist am besten im Exempel zu sehen, daß die Beamten selbst in Ihrer „Unwissenheit“ (da Sie es besser wissen müßten als ich, ist eigentlich eine Vorsätzlichkeit in die Klage einzubeziehen) dieses Exempel statuiert haben. Es wurden bei der Vernichtung seines Linolschnitt -Plakates „Österreichische Künstler für den Frieden“, wegen der von mir diagnostizierten fremdenfeindlichen, wie rassistischen amtlichen Bestätigung, mit der Begründung einer angeblichen Ungeziefergefahr, wie gesagt viele Rechte des Herrn Müller verletzt.
Die Künstler, die damals mitgewirkt haben, werden nicht gerade erfreut sein, als dieses bezeichnet worden zu sein, wie auch ihre Kunstwerke. Unter anderem Alfred Hrdlicka, G.Helnwein, Oswald Oberhuber (ehemaliger Direktor der Akademie der Bildenden Künste, Wien), Reiner Wölzel, A.Verlon, K.Sandner, K.Atzenhofer, R.Brandauer, V.Bixner, L.Eibl, J.Havelka, H. Gruber, Helmut Kurz-Goldenstein, Willi Singer, T.Steiner, um nur einige der 100 beteiligten Künstler zu nennen.
Fragwürdige Wertbestimmung bei Delogierung durch eigentlich unbefugte Gerichtsvollzieherin
Auch die Wertbestimmung der abtransportierten Gegenstände und Kunstwerke laut Versteigerungsedikt vom Bezirksgericht Meidling Abt. 7 vom 24.7.1998, von Mag Barbara Heißenberger unterschrieben, mit der Zahl 7E 37/98g/12, lässt einen nur Staunen:
140 Bilder -1 Fauteuil –43 Kartons( gefüllt mit Kunstgegenständen Skizzenbüchern Sach- & Kunstbüchern sowie Zeitschriften) – 19 Sessel – 5 Tische – 1 Stativ - 13 Leinwände – 2 Schreibtische – 2 Zeichenmappen – 19 Rahmen ohne Bild – 34 Rahmen – 5 Klappsessel – 1 Metallzirkel – 1 Fernsehapparat – 1 Kasterl (?!) mit Laden br, Holz ( es handelte sich hiebei um einen speziellen teuren Rollkasten für Zeichenpapier und Bilder) – 2 Leiter – 1 Luster – 1 Kiste mit div. Druckerplatten – 1 Folienrolle – 1 Schraubstock – 1 Druckerwalze zerlegt – 1 Tisch mit Eisengestell ( zerlegt) – 1 tragbarer-Radio-Kassettenrecorder - 1 45°-Winkel-Säge – 2 Sessel (schwarz + Chromgestell) – 1 Stehlampe – 1 Holzhackstock – 1 Chromständer auf Rollen mit div. Bildern & Skizzen – 3 Kartons – 1 Malerstange - 1 Papierschneidemaschine - 8 Bild + Rahmen – 1 Bild ohne Rahmen – 1 Werkzeugkasten hängend, Metall, grün, mit 3 Türen absperrbar – 1 Werkzeugkasten stehend, grün, mit 1 Tür absperrbar, und einer Holzplatte, die anscheinend das Überbleibsel von den zuvor laut Delogierungslisten vom Atelier abtransportierten im Vertsteigerungsedikt noch zusätzlich fehlenden drei Kästen darstellt, die bis zum Versteigerungsedikt neben den von Karl Müller angezeigten Gegenständen nach dem Eingriff der Gemeinde in seine Schaffenssphäre zusätzlich abgängig sind .
Diese 318 offiziell genannten Posten, die des öfteren aus mehreren Dingen, bestanden haben, mit einem Ladevolumen von drei LKW s, und insgesamt drei Tagen Räumungsaufwand, bekamen von der Gerichtsvollzieherin Birgit Gruber, im Jahr 1998, einen Wert von insgesamt unglaubwürdigen, letztlich viel zu geringen ö.S.15.000.- zugeschrieben. Vielleicht in der Erwartung, das der geschädigte Künstler weiterhin Zahlungsunfähig bleibt, und somit sie selbst oder andere an der Delogierung beteiligten, wie die Gemeinde oder der Staat selbst, diese dann weit unter dem Realwert erstehen können.
Wenn man nur die Zahlen vor den einzelnen Posten zusammenrechnet kommt man auf 318, öS. 15.000.- : 317 = öS 47.- pro Posten
Also ein Leinwandölbild von Herrn Müller um öS 47.-,(weit unter Materialwert) oder eine zerlegte Druckerwalze (Neuwert öS 50.000.- um öS 47.- oder eine Kiste mit Druckerplatten um denselben Preis oder vielleicht eine Überraschungskarton voll mit Kunstgegenständen, aber da ist der Luster um denselben Preis sicher erleuchtender, im Fauteuil sitzt es sich dann auch nicht schlecht, wenn man in den Fernseher um öS 49,- schaut, die Zeichenmappe mit den Bildern von Hrdlicka bis Wölzl und weiteren 50 Kunstwerken, anerkannter Künstler, ist sicher auch keine schlechte Wertanlage, um nur öS 47.-. Dies alles schon gesehen im Jahre 1998 im Bezirksgericht Meidling.
Weitere Unzulänglichkeiten, die die Enteignungsmethoden zugunsten der Aneignungsmethoden der Gemeinde und dem Staat Österreich aufzeigen
Nach der Delogierung kommt es am 20 Juli 1998 zu einem „Antrag auf Verwertung der Effekten“ durch Frau Perner für die Betriebsleiterin. Kosten öS 40.-, wobei bezeichnender Weise ein Antrag auf Verwertung der Friedenskunstwerke des Karl Müller auf einer Mülldeponie zuvor bei der Delogierung auch nie gestellt wurde.
„Der sich aus dem Verkauf ergebende Erlös abzüglich der Kosten der Einlagerung sowie der Kostendes Verkaufsverfahrens wird bei Gericht hinterlegt. Bei Wertloserklärung der Effekten wird die Vernichtung der Gegenstände bewilligt.“

Interessant ist, daß man nachdem der Staat vieles wegen Wertlosigkeit und einer angeblichen Ungeziefergefahr bei der Delogierung vor Ort auf einer Mülldeponie vernichtet hat, später auch noch darüber nachgedacht worden ist, den Rest, drei LKW Ladungen voll, die zuvor schon viel zu Gering Bewertet worden sind, im nachhinein auch noch für Wertlos zu erklären und vernichten zu lassen.
Dies alles anscheinend weil laut österreichischen Gerichten und Beamtenschaft, wie unseren Regierungen, in der Praxis, trotz der Bestehenden Verträge und Gesetze, weder der Friede, noch die Kunst, noch Eigentums-, Urheber-, Herausgeber-, wie Menschenrechte, als auch der EU Vertrag, einen Wert haben, und deshalb auch laufend, wie zu beweisen vernichtet und gebrochen werden, vor allem weil die staatlichen Täter hierzulande immer ungestraft, und von Staatswegen weiter gedeckt bleiben, wie es in anderen Diktaturen auch so üblich ist. Weil man in Österreich lieber auf den Wunsch von Kärntner Religionsdiktatoren Nazifresko Bilder um Millionen restauriert und bewahrt, um deren faschistoides „Kulturelles Erbe“ zu restaurieren und erhalten, anstatt Friedens Kunstprojekte zu fördern, oder zu erhalten, sondern diese lieber wegen „Wertlosigkeit“ vernichtet.
Laut Landeshauptmann Haider ist „die Kunst eine Hure“ Natürlich kann man dies nur sagen, wenn man die Kunst die sich für das dritte Reich prostituiert hat liebt, kennt und bewahrt, und deshalb von Staatswegen jahrelange ehrliche Kunst Friedensinitiativen mit Naziargumenten der Ungeziefergefahr vernichtet werden, wie die immerwährende Neutralität zum Leid der Bevölkerung sicher nicht mehr schuldiger souveräner Staaten, wie Serbien auch.
Das diese Fakten, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, wieder zu dem Unglück wie vor 55 Jahren führen werden, erklärt sich jedem von fremdenfeindlich und rassistischem Denken befreiten Europäer und Weltbürger sicher von selbst. Es gilt die Friedensinitiative nicht wie von Österreich als Wertlos einzustufen, sondern von UNO und Europa als besonders Wertvoll und Erhaltenswert unmittelbar zu fördern und zu subventionieren, wenn sich unser persönliches Unglück des zerstörten Friedens, nicht über Europa in naher Zukunft wie ein Flächenbrand ausbreiten soll, das sehr wohl wenn man aus der Geschichte gelernt hat, unmittelbar folgen kann, und als logische Konsequenz auch bald zu erwarten ist.
Am selben Tag führt Herr Kottner für die Betriebsleiterin des Bezirksgerichtes einen „Antrag auf Kostenbestimmung der zwangsweisen Räumung“ durch.
4. x werden Transportkosten
5. der Fa. Felix Swoboda Ges.m.b.H,
6. 1230 Wien , Großmarkts. 4 öS 8..640.-
öS 10.835.-
öS 10,280.-
+ 2 x Schlosser öS 1.584,-
öS 1.337,60.-
+ 3 x Vollstreckerkosten öS 231.-
öS 445.-
öS 445.-
+ Sachverständiger öS 2.026.- für die Vernichtungsbewilligung
der auf den Photos ersichtlichen
Gegenstände & mehr, trotz des laut Sachverständigenhaftung bestehenden erhöhten Sorgfaltsmaßstab, und deshalb auch dieser dafür belangt werden kann, und hoffentlich bald wird
Also eine Gesamtsumme öS 35.823,60.- verrechnet.
Dies waren die zu bestimmenden Exekutionskosten, ohne auf die unsachgemäße Behandlung der Kunstwerke, und der daraus uns entstehenden Kosten und unseren Schaden, einzugehen, weshalb diese Zahlung vom Bezirksgericht letztlich zu Unrecht von dem Künstler, Karl Müller, bei der Auslösung seines Eigentuns übernommen worden sind, weil seine Statuen einfach geköpft (Fotos vor und nach der Delogierung existieren), oder wie viele andere Sachen entwendet worden sind, so daß dies mindestens von den beteiligten Personen, an den Urheber und Eigentümer Karl Müller respektive seinem Erben Martin Roger Müller, dem Verfasser dieser Schrift, mit mindestens ein bis zwei Nullen/ stellen mehr an den Betrag angehängt, also Millionen, als Entschädigungszahlungen bezahlt werden müssen.
Des weiteren hat Frau Perner am selben Tag einen zweiten Antrag ausgestellt indem die Kosten für die Lagergebühr für die Monate Mai & Juni auf insgesamt öS 5,657,10,.- festgelegt wurden. Für die Richtigkeit der Ausfertigung hat diese Schreiben immer Frau Magister Claudia Krumholz unterschrieben, die vielleicht auch aufgrund ihres Namens auch die 3 Kästen Differenz, zwischen Delogierungslisten und Versteigerungsdekret, auf rechtlich „krumme“ Weise am „Holzweg“ im Amt von Amtswegen hat verschwinden lassen.
Aber es kommt noch besser. Mit Beschluß vom 24. 7 1998 von Mag Claudia Krummholz vom selben Bezirksgericht Meidling, wird die Verwertung der im Lager noch befindlichen Fährnisse, für Rechnung der verpflichteten Partei bewilligt., und im Falle des Vorhandenseins von einem Pfandgläubiger, wie die Gemeinde Wien es ja einer ist, zu ihren Gunsten dieses veräußert, Voraussichtlich um eben den zuvor genannten Betrag, weil es dieser Gemeinde nicht mehr Wert ist, das Lebenswerk eines International anerkannten Künstlers, der sich sein leben lang von Wien aus für den Frieden in der Welt eingesetzt hat.
Am 18. 12 1998 kamen laut Fr. Perner zu den zuvor genannten Kosten noch 21,521,40,- für die Lagergebühren in den Monaten Juli bis November hinzu, wobei Frau Barbara Heißenberger für die Richtigkeit der Ausfertigung, als anscheinend neue Leiterin der Geschäftsabteilung, unterschrieben hat.
Zusammen hat der geschädigte Künstler also insgesamt über öS 63.000.- bezahlen müssen, damit er die Überreste seines Lebenswerkes, das dem Staat Österreich, inklusive Werkzeug, nicht mehr als 15.000.- Wert war, auslösen hat können, und bis zu seinem Tod diesem Lebenswerk nie mehr Wert von Staatswegen zugesprochen worden ist, und beim geschädigten Opfer sein großes psychisches Leid, mit allen daraus entstehenden Folgeschäden, Verlust des Betriebes bis Wohnung, verursacht hat, weil sein Wissen/ Glauben an einen Rechtstaat Österreich, mit immer währender Neutralität, mit unseren uns Vertraglich zugesicherten Rechten, verloren gegangen ist, wie auch sein Überlebenstrieb, in dieser gewaltvollen, Menschenverachtenden „Heimat“ immer mehr nachgelassen hat.
Die Frage ist ob man an diese Summe zwei oder drei Nullstellen anhängen muß, als unsere Entschädigung, da laut Urheberrecht, das 70 Jahre besteht, und von mir geerbt worden ist, von 1977, bei jedem vorsätzlichen Eingriff in das Urheberrecht, dieser Eingriff auf verlangen des Verletzten als Vergehen verfolgt (Geldstrafen bis öS 225.000.- oder Arrest bis zu 6 Monaten) und exekutiert werden kann.
Laut meinen Anwalt muß ich aber die Republik Österreich klagen, und wer wird diese wohl ein halbes Jahr einsperren? Da es aber mehrere unabhängige Kunstwerke, über 150 Stück, betrifft, um letztlich dieses vielfache Länger, außer unsere alten Genossen, die uns schon einmal vor 55 Jahren befreit haben. Eine Zensur hat also durch den Gerichtsvollzieher und den Sachverständigen stattgefunden, da man bei meinen Vater, Karl Müller unser Urheberrecht der „Künstler für den Frieden“ uns vorsätzlich genommen hat, und dieses Kunstwerk auf der Mülldeponie verbrannt hat, ohne uns zuvor davon zu informieren. Zur Erinnerung, das Urheberrecht ist das dem Urheber eines Werkes zustehende alleinige Verfügungsrecht über sein Werk. Der Urheber eines Werkes ist, wer es geschaffen hat, in unserem Fall der Künstler Karl Müller.
Zudem war es sogar ein erschienenes Werk, weil es damals veröffentlicht worden ist, und genügend Werkstücke in genügender Anzahl feilgehalten und in den Verkehr gebracht worden sind, und des weiteren ein ganzer Stapel von Originaldrucken des Plakates, als auch viele weitere Werke des Künstlers, wie seine Skizzenbücher und andere Bilder, vernichtet worden sind, und davor sogar verfrorener Weise fotografiert, damit es jetzt auch noch zu beweisen ist. Danke liebes Österreich. Des weiteren sind auf den Gerichtsfotos, die ohne Zustimmung des Urhebers, von seinen zu vernichtenden Kunstwerken, zu seiner weiteren Schmächtigung / Demütigung, entstanden sind, und die in weiterer Folge am Verlust seines Ideales, der Freiheit der Kunst im Frieden, hauptverantwortlich sind, weil er durch sie zutiefst psychisch verletzt, ruiniert und verstorbenen ist, weil durch das Verschulden des Sachverständigen und dem Staat, ihm sowohl ein Gewinn entgangen ist, da er diese Werke auch bei weiteren Ausstellungen verkaufen hätte können, als auch sein Ideeller Schaden, der Vermögens und Rufschaden, der durch eine unbefugte, und außerdem noch schlechte, Ausgabe seiner Werke auf dem Photo des Sachverständigen zustande gekommen ist. (Ungeziefergefahr als beleidigender „Untertitel“, wie auf dem Kopfstehendes Bild ohne geeigneten Hintergrund zur Präsentation vor Gericht = Öffentlichkeit)
Da insgesamt aber über 150 Kunstwerke verschollen sind, und es auf jedes einzelne ein Urheberrecht gibt, ist der von mir geforderte Schadenersatz, der zu Leisten ist, auch um dieses Vielfache höher, wie auch das daraus resultierende Strafausmaß.
Österreich ist der Frieden nichts wert, weder bei meinen Vater, noch bei unseren slawischen Brüdern in Serbien, da die Unterschrift der österreichischen Vertreter, sowohl seine persönliche Souveränität, als auch in weiterer Folge die Souveränität eines slawischen Landes, Serbien, verletzt hat, gegen jedes internationales Recht.
Aber wir werden sie schon noch bekommen, die internationale Solidarität, die Österreich, als angeblich neutraler, demokratischer Staat weder den eigenen Bürgern, noch denen anderer Länder gewährt. Man darf bei uns nicht einmal mehr Kunst für den Frieden oder für unterdrückte Kulturen wie Äthiopien und Lateinamerika machen, ohne dafür vom Staat bestraft, erniedrigt, Ruiniert und bis zum Tod verfolgt zu werden.
Wo bleibt der europäisch Untersuchungsausschuß, der diese fremdenfeindlichen und rassistischen Verbrecher endlich des Amtes enthebt, und gebührend bestraft, bevor es unsere alten Genossen dies machen. Warum ermittelt das Bezirksgericht Meidling nicht so schnell gegen die von dem geschädigten Künstler angezeigten Wiederbetätigungstriebtäter, wie es Friedenskunstwerke vernichten oder für Wertlos erklären lässt, sondern schützt die staatlichen Täter weiter durch Untätigkeit, so wie die Kriminalbeamten des Kommissariates Wien 5 auch, obwohl sie uns unser Recht wahren helfen sollten, und nicht das Unrecht des Staates weiter decken dürfen, weil sie sich sonst auch straffällig verhalten, wie ihre verbrecherischen Kollegen, gegen die ihnen aufgetragene Rechtstaatlichkeit, die sie zu einer Rechts-staatlichkeit machen, zu einer letztlich faschistischen Diktatur also!?
Mich erinnert diese Praxis eher an die Enteignungsmethoden der Nazis, im und vor dem Zweiten Weltkrieg, weil man damals laut Standard vom 1. Juli 2000, Seite 8, Artikel über die Familie Herzl (dem Urvater Israels), und die lange unzugänglichen Akten der Finanzlandesdirektion, entnehmen kann, daß „alles was diese Familie einmal besessen hat, erfaßt, geschätzt und verwertet wurde, auch die Urheberrechte“, und des weiteren die Akten zitiert werden, „Die Vermögenswerte dieser Juden werden zur Deckung der Aufenthaltskosten im Getto verwendet“, sowie man bei Karl Müller die Urheberrechte mißachtet/ vernichtet hat, und die verbliebenen Vermögenswerte der widerrechtlichen Enteignung, für Lagerkosten verrechnen wollte, und letztlich auch hat, wie damals der Staat dies für die Konzentrations- Lagerkosten der betroffenen, letztlich Unschuldigen, nur wegen ihre religiösen Gesinnung verfolgten Minderheit und Glaubensgemeinschaft, widerrechtlich. verrechnet hat. So wie man bei Karl Müller diesen auch nur wegen seiner politischen zuvor kommunistischen, seit Jahrzehnten aber unparteiischen, sozialen, friedvollen, toleranten, buddhistischen Gesinnung diese radikale Maßnahmen der Verfolgung und Vernichtung gesetzt hat
Wäre er die letzten dreißig Jahre ausschließend und Parteiisch bei der römisch-katholischen Kirche, als auch bei einer der staatlich geförderten Parteien gewesen, wäre ihm dieses ganze Unrecht, wie den anderen Anhängern dieser Staats nahen Organisationen in Österreich natürlich nicht passiert. Aber er wollte seine Seele und die Freiheit der Kunst nicht an solche letztlich egoistisch, die anderen ausschließenden und verurteilenden Organisationen verkaufen, und ist folglich für seine Parteiunabhängigkeit immer wieder bestraft worden. Mit solchen rechtswidrigen Verrnichtungsmethoden schätzt und „fördert“ man in Österreich die freie Partei unabhängige Meinungsäußerung und Kunst.. Weil man hier unabhängig neutrale objektive tolerante Künstler und deren Meinungen im Zeitalter der Polarisierung nicht erhalten und fördern kann, und will, weil dies ja zum Frieden und nicht zu dem offensichtlich staatlich provozierten und somit gewünschten Kriegen führen hätte können. Da er nicht mehr lebt, ist die „Gefahr“ des Friedens in Europa nicht mehr gegeben, und das Ziel der Uneinigkeit endlich erreicht. Aber wohin soll uns das bringen ?! Welchen Sinn hat diese staatliche Vernichtung „der Künstler für den Frieden“, wie des Friedens in Europa und der Welt, außer das nachdem sich dieses Unheil ausgetobt hat, endgültig keiner mehr mit seinem/ unserem Leben zufrieden ist.?!

Weitere Fehlende Gegenstände die der Geschädigte Künstler bis zu seinem ungeklärten Tod bei Gericht eingefordert hat
So wie auch alle weiteren fehlenden Gegenstände (siehe gz7e37-98g-2 vom Bezirksgericht Meidling, Schönbrunnerstr. 222 – 228 in 1010 Wien, die in dem eingeschriebenen Brief von Karl Müller (vom 14.1.1999 , Poststempel 1070 Wien), angeführt werden, in dem er bekanntgibt, daß er bei seiner Bestandsaufnahme des Inventars seines Ateliers, nach der Delogierung (am 26.5, 4.6. und 18.6.1998 ) und dem Auslösen vor der Versteigerung aus seinem Eigentum viele seiner Einrichtungsgegenstände wie z.B.
1.)seinen Plattenspieler und Boxen,
2.)Glasregal aus der Küche,
3.)Tischfüße für Tischplatte,
4.)Bühnenscheinwerfer 2 Stk., Gläser – 2 Sets mit je 24 Trinkgläsern,
5.) sein Werkzeug und die Materialien,
6.)sein Koffer mit dem Radierwerkzeug,
7.) seine Stichsäge , der Inhalt des Werkzeugkastens,
8.)150 Grafikhüllen A1,A2,A0 ,
9.)Inhalt des Papierschranks,
10.)Rahmen für die Bilder,
11.)20 Stk. Plastiken aus Wachs oder Draht unterschiedlicher Größe,
12.)die Kupferdruckplatten der großen Arbeiten,
13.)viele seiner Vorlagen für Linoldrucke,
und 14.) viele andere Kunstwerke von Ihm/ uns vermißt waren, und andere durch unsachgemäße Behandlung bzw. Lagerung beschädigt worden sind, (siehe Fotos).
Die Tischplatte ist ihm geblieben, doch das vom Schlosser gefertigte Gerüst
Und viele weitere Gegenstände vermisst er bis zu seinem Tod.
Für viele weitere fehlende Gegenstände, kann er jetzt, nach seinem ungeklärten dubiosen plötzlichen Tod, zu meinen/ unseren Ungunsten, keine Beweise mehr bringen.
Es wurden auch Arbeiten von ausländischen Künstlern gestohlen wie
z.B. von Marie – Josee Kerschen, einer langjährigen Künstlerkollegin & Freundin des Künstlers, die schon bei der Ausstellung „Seit 20.000 Jahren Realismus in der Kunst“, im Atelier meines Vaters bei der Vernissage am 6.4.1977, ihre Materialien zur Ausstellung, „drei Realisten aus der BRD“, Heintel, Kerschen, Bux, und den Österreichern Herbert Traub & dem Atelier Besitzer und Gründer der Werkstatt-Galerie, Karl Müller selbst, nachzulesen ist, im Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von Fritz Havendel, mit einer Entstehungsgeschichte der Werkstattgalerie von Heinz Rudolf Unger.
Von dieser Künstlerin vermisste Karl Müller die Arbeiten „Die Geburt“, und die Arbeit „Und wenn er nicht gekommen wäre, ihr hättet niemandem gefehlt“
wie auch die menschengroße Wachsplastik „Der Bettler“, von Charly Müller geschaffen, für eben diese Menschheit, wobei ihm beide sicher sehr wichtig waren, und Österreich diese beiden auch dafür verschwinden hat lassen, von der Bildfläche des Lebens, in seinem christlichem, staatlichen Gedankengut.
Von diesem, von mir geerbten, und von dem Künstler geschaffen Bettler, existieren viele Skizzen, als auch einige Photos. Er ist auch auf einigen eigenen Stilleben des Malers Müller, von ihm vor Jahren mit abgebildet worden, da er den Bettler auch schon bei mehreren Ausstellungen ausgestellt hat, z.B. „Kunst in der Praxis“, bei Dr. Haucke, die damals schon unser Wiener Altbürgermeister, Dr.Helmut Zilk, eröffnet hat.
Seine Kiste mit den kleinen Druckplatten ist erhalten geblieben. Hingegen sind sämtliche große Druckplatten verschollen. Von den Kunstwerken „Augen – Frau“, „Augen – Mann“, und „Augen – Paar“ hat er nach der Delogierung noch Abzüge gehabt, die Originale fehlen jedoch.
Des weiteren wurden dem Künstler sowohl einige seine Skizzenbücher, als auch das Plakat „Österreichische Künstler für den Frieden“ sogar mit Gerichtsphotos dokumentiert, geraubt, und/ oder vernichtet, die eben auch die diskriminierende Überheblichkeit, Vorsätzlichkeit und letzlich Dummheit der amtlichen Diebe und Gesetzesbrecher dokumentieren.

In diesem Artikel war es noch nicht möglich die verfassungsrechtliche Komponente abzuhandeln, da "zufällig" im Lauf der ersten Staffel der späteren Wanderausstellung "Künstler für Frieden", wie aus der AZ Online zu entnehmen ist, am 13.5.1982 die Freiheit der Kunst in Verfassungsrang erhoben worden ist, einstimmig von SPÖ und ÖVP, wobei diese Errungenschaft sicher auch der ursprünglichen Forderung der erfolgreichen Künstlern dieser Zeit zu verdanken ist, die Karl Müller ja auch alle in seinem Projekt bündeln konnte und Friedens wie Verfassungspolitik machen, weswegen man ihm anscheinend als Dank dafür jahrzehnte später das Hackerl ins Kreuz gehaut hat, und naturgemäß als erster an ihm dieses verfassungswidrige Exempel 1998 offiziell und amtlich installiert hat, und natürlich selbstredend sein damaliges Projekt sammt seiner persönlichen Reliquien wegen Ungezivergefahr am Gemeindemüll entsorgt hat, und ihn in weiterer Folge offiziell ausbluten und "verhungern" lies, damit er sich ja nicht zu wehr setzen konnet.
Dies wird in weiteren Folgen-Aktualisierungen der Website genauer beschrieben werden, wobei wir hoffen, dass der Verfassungskonvent uns diese Arbeit abnimmt, indem er die Strafen der Verfassungsrechtsbrecher im Namen des Staates erhöt, zum Schutze des Volkes, und auch untätige Politiker und Instutitionen sich nicht weiterhin ungeschoren an Waffengeschäften (Abfangjägerkauf) zu Ungunsten des Volkes persönlich oder politisch bereichern können, während die Friedenskunst, deren verdienste in den 80 igerjahren, deren Dokumentation und Ausstelleung im neuuen Jahrtausend wie die neuen Friedensprojekte "Peacespirit" und Friedenskünstler bewusst nicht geförderet werden, weil sie wie Früher auch schon wieder einmal zig tausende Menschen moibilisieren hätten können, wobei dann wahrscheinlich der Abfangjägerkauf niemals zustande gekommen wäre, sowie die geplante Erhöhung der österreichischen Millitärausgaben von 0,9 % auf zukunftige 2,0 % des BIP im Rahmen der EU Verfassung, deren Kosten ein Hauptgrund der Spaarpakete sind. Natürlich hat man vorsätzlich dieser Plattform nie die Chance gegeben durch Widergutmachung der staatlichen Vernichtung und darauf folgende Anerkennung und Förderung, sich neu zu formieren, weil man ansonsten die Kriegs und Aufrüstungshetze nicht so gut verkaufen hätte können an das vorsätzlich in Unwissenheit gelassene Volk, als auch deren Künstler.

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