Anlässlich zu dem Ende des von UNO & UNESCO geforderten

Jahr der Kultur des Friedens 2000
In Memorandum                    Karl Müller

Künstler für Frieden

Am 10.3.2000 ist der sozial engagierte Friedenskünstler Charly Müller unter bisher Ungeklärten Umständen verstorben.

Er hat im laufe seines 52 jährigem Lebens die letzten 25 Jahre damit verbracht, sich immer für Minderheiten und sozial Benachteiligte zu engagieren, indem er sein Wissen wie seine Zeit und die von ihm geschaffenen Werke für diese geopfert hat.
Sei es für Äthiopien, durch die Spende des Erlös für diesen Zweck von ihm geschaffenen Radierungszyklus, oder bei Lateinamerika Solidaritätsausstellungen, bei der Initiative gegen das Atomkraftwerk Zwentendorf, bei der Hainburger Au Besetzung zur Erhaltung dieses Urwaldes, bei der Arenabesetzung zur Schaffung eines neuen Kulturraumes, bei der Ausstellung für die slowenische Minderheit „zum Widerstand verpflichtet„ Anfang der 80 Jahre, bei der von ihm initiierten Ausstellung „1.Jahr Tschernobil“, bei der Ausstellung „Künstler für Frieden“, oder als Sozialarbeiter für die Aidshilfe Wien.


Künstler für Frieden

Initiator Karl „Charly“ Müller


Geschichte der größten Initiative des verstorbenen Künstlers

Sein größtes Werk war sicher die Initiierung der Ausstellung „Künstler für Frieden“, 1982 in seinem Atelier Werkstatt Galerie. Diese wurde dann zu einer Wanderausstellung, mit anschließenden Plakatwettbewerb zu dem Thema, an dem sich dann mehre Galerien beteiligt haben. Nach der Gründung eines Vereines „Künstler für Frieden“, mit Sitz in seiner Werkstattgalerie weitete sich die Initiative österreichweit aus, durch ein bis dahin nie dagewesenes Projekt, dem Friedenszug. Diesen hat der erste Friedenskünstler Österreichs dann auch selbst dekoriert, als auch das Plakat dafür entworfen.
Letztendlich haben sich über 200 nationale und internationale Künstler an diesem Projekt beteiligt, so daß des Weiteren über 70.000 Menschen Mitte der 80 iger Jahre in einem Sternaufmarsch in Wien mobilisiert werden konnten. Zusätzlich haben sie mit geholfen, die konkurrierenden Supermächte zu Beendigung des Kalten Krieges, wie zu Abrüstungsverhandlungen zu bewegen.

Wie alles 15 Jahre später, in unserer Zeit geendet ist

Diese Abrüstungsverhandlungen sind heutzutage anscheinend genauso für Wertlos erklärt worden, wie seine Friedenskunstwerke bei der Delogierung seines Ateliers im Jahre 1998 durch die Gemeinde Wien. Es wurden hiebei gegen jegliches Eigentumsrecht, als auch unser Urheberrecht, an die 150 Kunstwerke auf einer Gemeindemülldeponie verbrannt. Sowie auch die Verlags- und Herausgeberrechte bezogen auf das schon erschienene Plakat „Künstler für Frieden“ bei dieser Verbrennung aufs gröbste verletzt worden sind.
Somit begann die Depression, die wahrscheinlich den Künstler, Karl Müller, in den Selbstmord getrieben hat. Vor allem nachdem er zwei Jahre bis zu seinem Freitod vergeblich gegen diese staatliche Repression angekämpft hat. Aufgrund seines Energie- / Zeitverlustes, und dem daraus entstandenen psycho-sozialen Stress, hat er seinen Anfangs der 90 iger Jahre gegründeten, bis dahin auch gut funktionierenden Betrieb, das ROXY, verloren. Dies alles geschah, weil er plötzlich neben der Geschäftsführung eine zweite viel anstrengendere Zwangsbeschäftigung gehabt hat, um sein für die Welt wichtigeres Lebenswerk, die Friedenskunst, zu kämpfen. Zu seinem persönlichen Leid hat er vergeblich gegen die Gemeinde und Staat gekämpft, um Wiedergutmachung für den uns entstandenen Schaden zu bekommen, obwohl er einige Monate hundert Prozent seiner Zeit damit verbracht hat, den Schaden zu evaluieren, als auch offizielle Stellen zu der Wiedergutmachung zu mobilisieren, und in seiner Verzweiflung nicht mehr die Kraft hatte, sein Lokal weiterzuführen.
Nach dem Verlust des freimarktwirtschaftlichen Betriebes, in dem unter anderen nationale wie internationale Star DJ´s und Musiker wie Kruder & Dorfmeister und Karl Ratzer gespielt haben, das auch die wiener Nachtszene nachhaltig gefördert hat. Auch Zigeuner haben Konzerte gegeben, eine Woche nachdem beim Romaatentat in Oberwart jeder in Österreich Angst gehabt hat, neben einem Angehörigen dieser Minderheit zu stehen, weil er auch leicht dem rechten Terror zum Opfer hätte fallen können. Der Friedenskünstler hat aber in seinem Betrieb auch seine Solidarität zu diesem Volk öffentlich Kund getan, weil dieses Konzert genauso medial angekündigt, beworben und bezahlt worden ist, wie die anderen Starmusiker auch. Alle diese Künstler wurden aus dem Budget des Künstlers bezahlt, weil der Staat gegen EU Linien weder das Atelier, noch die kleine Enklave der Musik und Literatur gefördert hat. Dies alles obwohl sowohl die Werkstatt Galerie, die Initiative Künstler für den Frieden, wie das Roxy in in- & ausländischen Medien und Fachliteratur des öfteren positiv erwähnt worden sind, weil es eine gute Öffentlichkeitsarbeit mit einem guten Inhalt/ Programm gegeben hat.
Des weiteren gab es im Atelier wie im Roxy auch viele Lesungen, mit Honorar für die Künstler, oft mit zeitkritischem Ansatz, wie z.B. das Stück „XY Ungelöst“ des slowenischen Minderheitenkämpfers und Literaten Janko Messner. Sie kannten sich noch aus der Zeit der Künstler für den Frieden, und des slowenischen „Widerstandes“, in der ursprünglichen Heimat Kärnten, gegen die lokalen, für das Land Kärnten arbeitenden Unterdrücker, gegen die sie mit den Mitteln ihrer Kunst gekämpft haben. Ich erinnere nur an den alten Landeshauptmann, der Anfang der sechziger Jahre als Sportlehrer des verstorbenen Künstlers, diesen in seiner Schulzeit zur Strafe mit dem Lederriemen, an dem seine Pfeife hing, gepeitscht hat.

Verknüpfbar geschichtliche Informationen & „Neue“ Gedankenansätze

Dies vielleicht auch weil unsere Vorfahren zu der slowenischen Minderheit in Kärnten zählen, und man uns die südländische Herkunft ansieht. Man sollte an dieser Stelle auch erwähnen, daß durch die Angstneurose der windischen Mutter des Künstlers, dieser nach dem zweiten Weltkrieg, seine Sprache der Ahnen nicht mehr erlernen konnten, weil die arme Frau, deren slowenische Vorfahren schon hunderte Jahre zuvor am Dom zu Steier geadelt worden sind, diesen Holocaust nur durch die Heirat im Jahr1937, kurz vor dem Krieg, mit dem Schlosser Müller, überleben hat können. Dieser stand im Dienste der lokalen Gemeindestraßenbahn, und hatte zu unserem Glück einen allzu deutschen Namen trug.
Aufgrund ihrer Ahnen und deren Namen, die im ersten Weltkrieg all ihr Vermögen durch die Wirtschaftskrise verloren haben, und dennoch 1920 bei der Kärntner Volksabstimmung für den Verbleib des slowenischen Teils bei Österreich stimmten, wäre sie, als ursprünglich slowenische Jariz, sicher im Rahmen der Arisierung Umgebracht worden.
Es war auch nach dem Krieg in Kärnten nicht leicht für die slowenisch sprechende Minderheit, sonst hätte man ja nicht 1955 beim Staatsvertrag im Artikel 7 festgehalten, das Organisationen, die Minderheiten Diskriminieren, verboten gehören, weil Österreich ohne der freien Zustimmung dieser Minderheiten, erheblich kleiner wäre als heutzutage, und ein Landeshauptmann Haider heute ein slowenisches und nicht Österreichisches/ EU Problem wäre.
Doch würde man diesen Artikel in unserem Fall streng exekutieren, müßten laut Staatsvertrag gerichtliche Sachverständige, Gerichtsvollzieher und die Polizei selbst, verboten werden, weil sie uns als Minderheit laufend Diskriminieren, wie unserer Geschichte zu entnehmen ist.
Dies wird schwer durchführbar sein, aber die FPÖ als Organisation, die in ihrem Wahlkampf öffentlich die ausländische Minderheit diskriminiert hat, somit auch die geschützte slowenische, und damit sogar Stimmen gewonnen hat, müßte nach so einem Wahlkampf, anstatt in der Regierung zu sitzen, laut Staatsvertrag verboten werden, geschweige denn weiter Parteiförderung beziehen. Doch wird ihr Justizminister dies nicht aufgreifen, obwohl er als Jurist über das vergehen seiner Partei Bescheid wissen müßte.
Wenn die hier geschilderten Tatsachen in einem Land wie Serbien passieren nennt man es Diktatur. Neutrale Länder wie Österreich unterschreiben 1999 ( beachten sie die Syncronizität – 1/2 Jahr nach der Vernichtung der Friedenskunstwerke durch den selben Staat) solche Kriegserklärungen, gegen das Völkerrecht. Des weiteren schickt das „neutrale“ Österreich dann noch Soldaten in die seit 1945 wieder besetzten Gebiete, die dann dort gegen unseren Staatsvertrag, gemeinsam mit wieder vereinten deutschen Soldaten, das seit damals widerrechtlich wieder besetzte Land, gegen den Serbischen Ureigentümer verteidigen. Haben denn unsere Politiker in der Schule in Geschichte nichts über unsere Vergangenheit und unsere Rechte und Pflichten gelernt?! (Staatsvertrag, Völkerrecht...)
Und jetzt geht es noch weiter, weil wir sparen zwar bei Bildung und Sozialem, aber die Regierung hat Milliarden für neue mit Raketen bestückbare Kampfhubschrauber, und sogar für die neu zu errichtende „Ostschutztruppe“. Das heißt, daß wieder einmal gegen unseren Staatsvertrag, wieder vereinte deutsche Soldaten, mit den österreichischen in Zukunft, ab 2003, zusammen kämpfen dürfen. Es ist schon alles Budgetiert, aber ist es nicht gegen unsere Verträge, die wir mit den Befreierländern getroffen haben, die uns ja nur unter der Bedingung der Neutralität unbesetzt, selbst verwaltet, als eigenständiger Staat, bestehen haben lassen?!
Festzuhalten ist des weiteren, daß bei allen zuvor genannten immer österreichische Staatsdiener den Frieden der eigenen Bevölkerung, wie den anderer souveräner Staaten (zer-)stört, obwohl es keine Rechtliche Grundlage gibt, weder im nationalen wie internationalen Recht. Somit sind auch immer diese Rechte verletzt worden. Die Täter gehen bis jetzt immer Straffrei aus, bekommen im Idealfall, wie der von Österreich entsandte Petritsch, der gegen das Völkerrecht, wie unseren Staatsvertrag die Kriegserklärung zum Bombardement unterschrieben hat, auch die doppelte Belohnung: EU Verwalter der „Kolonie“ Bosnien Herzegowina. Auch von NATO und Deutschen Soldaten befreit und besetzt, wie zuletzt 1945.
Damit diese Beamten und Regierungen finanziert werden können, wie auch ihre Machtposition gegen Angriffe verteidigen können, werden Sparpakete geschnürt, wobei es zu einer Doppelbelastung der Bürger kommt. Mehr Zahlungen im Inland, und erhöhtes Risiko im Ausland. Mittlerweile muß man aufgrund unserer Regierungen sich im Ausland verteidigen, um nicht als Nazi dargestellt zu werden. Natürlich weil viele auf der Welt die Situation bei uns und unsere Bürger, sicher nicht unbegründet, so einschätzen, weil man von einem neutralen Land mehr erwartet, als Kriegserklärungen gegen souveräne Staaten und tote Schwarze im Polizeigewahrsam am laufenden Band. Der Anwalt von Europas gefürchteten Rechtspopulisten ist in dieser Regierung, als auch anscheinend dies von großen Teilen der Bevölkerung als Zustand unhinterfragt angenommen worden ist, weil sich kaum einer der „mündigen“?! Bürger abzugrenzen getraut, und aufgrund des letztlich diktatorischen Verhaltens der Regierung, auch oft kritische Stimmen nicht in die ausländische Öffentlichkeit gelangen

Aktuelle Ereignisse - Verlust der Neutralität = Provokation zum Konflikt

Das wichtigste Symbol Österreichs war zu unserer Schulzeit die Neutralität, und ist es für uns und viele Bürger immer noch. Laut Gesetz müßte der, der diese schändet, wegen Hochverrates angezeigt werden. Und das sind unsere Regierungen. Aber diese sind im Regierungsbunker immun, im Ernstfall, wenn irgendjemanden auf der Welt dieser Betrug um den Staatsvertrag auffällt, bei dem wir uns zur wohlgemerkt immerwährenden Neutralität verpflichtet haben, und die ihm, von uns versprochene Verpflichtung einfordert. Niemand muß sie uns gewähren. Wir müssen sie uns erhalten, und es sein, und wir dürfen nur solche Regierungen wählen und an der Macht lassen, die sich an unsere/ihre Verpflichtungen halten. Wenn wir unfähige Regierungen haben sind diese bei ihren Fehlern immun, wir als Bürger bürgen dafür.
Wie sagte Präsident Putin zu unsere OSZE Vertreterin, als Sie in Rußland war. „Ich erinnere sie nur daran , daß Rußland schon einmal Österreich befreit hat“ Nur weil laut NATO Plan 1984 in Österreich 39 Stätte amerikanische Atombombenziele waren, müssen wir als Neutrale uns nicht vor dieser langjährigen Drohung erweichen lassen, und zu einem Millitärpakt beitreten. Nur weil unsere Politiker annehmen daß dieser der stärkere ist. Denn bestünde nicht die Gefahr, das wir im Ernstfall angegriffen würden, müßten wir keinen Pakt beitreten. Wenn wir als immerwährend neutrale einem Pakt Beitreten, provozieren wir den anderen Vertragspartner, uns zu befreien, weil wir allen unsere Neutralität versprochen haben. So einfach ist das, aber die für den Bürger schwere Lösung ist, Milliarden zu investieren, in parteiische Militärbünde, und den Bürger mit Risiko und Sparpaket zu belasten, obwohl man vor den Wahlen nichts davon erwähnt hat.
Oder ist es weil unser Flugraumüberwachungssystem die Goldhaube schon seit dreißig Jahren NATO kommpatibel ist. Wir haben sogar die NATO mit Daten über Serbien beliefert im Krieg, als neutrales Land, anscheinend aus Dank, weil wir von ihnen seit Jahrzehnten unsere Hightecwaffen kaufen dürfen.

Verhinderung der Obduktion durch Beamte ohne Auskunft über Dienstnr

Des weiteren hat die österreichische Polizei vor Zeugen am 16.3.2000 eine Obduktion des verstorbenen Künstlers verhindert. Trotz der Aufforderung durch den einzigen Nachkommen zur Untersuchung wegen Verdacht auf Selbstmord. Dieser bestand wie zuvor geschrieben aufgrund der Gesetzes widrigen Verbrennung seiner in den 80 iger Jahren veröffentlichten Friedenskunstwerke auf einer Mülldeponie der Gemeinde.
Diese Gesetz widrige Enteignung und Vernichtung wurde in seinem Gemeindeatelier im Jahr 1998 angeordnet, durch staatlich beeidete Organe, einem Sachverständigen und Gerichtsvollzieher, die bis zum heutigen Tag unbestraft weiter Unrecht ausüben dürfen, so wie die nicht ordnungsgemäß arbeiteten Polizisten. Diese haben ihre, dem Staat dienenden Kollegen, durch ihre des weiteren rechtswidrige Amtshandlung gedeckt, indem sie dem Erben des Unrechts angedroht haben, ihn zu Psychiatrieren, wenn er weiter darüber spricht. Deshalb wird es hier nur niedergeschrieben, und hoffentlich sprechen sie darüber.
Dies geschah natürlich, wie in Österreich so üblich, alles gegen bestehendes Recht, unter Androhung der Mithilfe des im Amt anwesenden Amtsarztes. Laut unserem neuem Psychiatriegesetz ist dies aber rechtlich nicht möglich, da nicht die Allgemeinheit, sondern nur zwei dem Staats dienende Beamtenkollegen Gefährdet waren, wenn die zu Recht geforderte Obduktion den Verdacht bestätigt hätte.
Weder der Nachkomme, noch der anwesende Zeuge bekamen eine Bestätigung über diese Amtshandlung, noch eine Auskunft über Dienstnummern der waltenden Polizeiorgane, sondern nur die Anordnung das Kommissariat schnellstmöglich zu verlassen, weil sonst wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt weiter gegen die geschädigten Opfer vorgegangen worden wäre. Warum ist dies alles geschehen?!
Warum haben Sie bis heute nichts davon in unseren Medien gehört?!

Viele Medien Künstler Politiker wurden informiert - dennoch keine klare Abgrenzung gegen das geschehene Unrecht oder Ermittlungen gegen Staatlich gedeckte Täter – das Kartell der Verschweiger

Wir haben kurz nach dem ableben des Friedenskünstlers Karl Müllers die Medien informiert, die früher über dies alles berichtet haben, wie Profil, Kurier Kronenzeitung. Aber keiner will bis heute über diese unangenehmes Ende des ehemals erfolgreichen Projektes Künstler für den Frieden berichten.
Nachdem wir sogar einige immer noch in der Öffentlichkeit stehende Künstlerkollegen darüber Informiert habe, und diese z.B. auf Anweisung ihres Managers nichts in unserer Sache unternommen haben, sahen wir uns selbst in einen wirklich schlechten „Film“, und so hat der Erbe begonnen diese Erlebnisse und Gedanken in Buchform zu verfassen, wobei er sich auch auf aktuelle Politische Ereignisse, wie die SEK Polizisten, und ihre laufende „Erschießungen“ von ausländischen Bürgern, durch unsachgemäße Anwendung ihrer Privaten Waffen, im Dienst verwiesen hat, die sich angeblich von selbst ausgelöst haben, laut Aussage der polizeilichen Täter, die sich selbst gerne zum Opfer machen.
Wir haben deshalb mit ausborgten Geld am 8.Juli 2000 eine Ausendung an 40 Institutionen und Rechtsträger finanziert, wobei wir einige nennen möchten und nicht antwortende mit (-) kennzeichne z.B.: an unseren Präsidenten (-), Grüne Partei Österreichs (-), alle EU Botschaften (nur holländische hat geantwortet), an den Europarat (Sektion Kultur hat geantwortet), Europäischen Gerichtshof (hat geantwortet), Europäisches Parlament (-), Europäische Kommission (-),Amnesty International (laut Antwort – nicht zuständig), 2 x UNO Generalsekretär & General Direktor Wien (-), UNESCO 2x General Direktor in Paris & österr. Kommission (-), Internationale Friedensstiftung (-), ÖSFK Österreichisches Studienzentrum für Frieden & Konfliktlösung (-),
(diese Friedensorganisationen, die nicht zusammen arbeiten, sondern sich und uns anscheinend als Konkurrenten sehen, haben uns deshalb wider Erwarten auch nicht geantwortet, weil sie uns entweder auch als Konkurrenten sehen, oder weil sie „beleidigt“ waren, daß wir die andere „Loge“ informiert, als auch um Hilfe gebeten haben.
Des weiteren scheint es ihnen nicht wichtig zu sein, das andere Friedensinitiativen von neutralen Ländern vernichtet werden, weil sie ja z.B. in Österreich um einen Schilling im Jahr die UNO City zur Verfügung gestellt bekommen, oder wie die Internationale Friedensstiftung ihre Empfänge in der Wiener Hofbug geben. Wenn es einen selber gut geht hat man ja den Frieden, warum soll man dann anderen Friedensorganisationen die gegen jedes Recht am städtischen Müll verbrannt werden sein Mitgefühl ausdrücken oder sogar etwas gegen das „gute“ Gastland unternehmen. Oder haben sie nicht geantwortet, weil sie eifersüchtig sind, oder weil sie nur mit der Bougoisie verkehren und noch nie 70,000 Menschen mobilisiert haben, für etwas auf die Straße zugehen, daß auch ihr Anliegen sein sollte, der Weltfrieden.
Zumindest zeigen sie durch ihr Schweigen, daß ihnen die Vernichtung der „Konkurrenz“ nicht unangenehm ist, weil sie so den Frieden für sich alleine beanspruchen können. Vielleicht reagieren sie so, weil sie wissen das im Ernstfall im Regierungsbunker unter der Hofburg noch Platz für sie ist, bzw. sie mit ihren UNO Pässen ungefährdet, rechtzeitig das Land verlassen können.
Diese Friedensinitiativen sind aufgrund dieser Praxis der Ignoranz gegenüber den anderen Mitstreiter am großen Werk, dem Weltfrieden, eigentlich zum Scheitern verurteilt, weil es bei der Friedenserhaltung keine Konkurrenz sondern nur Partner geben darf, wenn er eintreten und bewahrt werden soll – Weltweit.
Wir sind immer noch offen mit allen zusammen zu arbeiten, weil ein Dialog und eine Kooperation der einzelnen Friedensinitiativen notwendiger ist, denn je, weil der Friede eine Kollektive Sache ist, und nicht von einer Organisation für sich beansprucht werden darf.
Wir distanzieren uns aber von solchen „narzisstischem“ Verhalten, weil wir zudem auch wissen, daß jeder der das Unrecht sieht, und nichts dagegen tut, mit verantwortlich ist.
Nie wäre es zu dem 2 Weltkrieg mit all seinen üblen Folgen für die religiös und politisch verfolgten Minderheiten, gekommen, wenn nicht so viele nationale wie Internationale Politiker wie Medien so lange das Unrecht verschwiegen hätten, und nicht rechtzeitig die durchaus bekannten und des weiteren absehbaren Unrechte und Verbrechen der damaligen rechten Regierung in Wort und Tat öffentlich verurteilt und sich dadurch auch abgegrenzt hätten.
Wir hoffen das diese Organisationen oder deren Vertreter dennoch zur Besinnung kommen, damit wir gemeinsam den Frieden schaffen und bewahren können. Nur wenn sie uns durch ihre Ignoranz nicht einmal wert finden mitzuteilen, daß sie zur Kenntnis nehmen, daß es uns gibt, und wir wahrscheinlich finanziell noch größere Probleme haben, wie jede dieser staatlich unterstützten Organisationen, dann ist es nicht verwunderlich, daß ein halbes Jahr nach unserer Aussendung, die Jüdische und arabische Weltreligion zur Zeit aneinander stoßen, weil man diese Gegensätze nur mit vereinten Kräften überwinden kann, wobei jeder alleine wahrscheinlich leicht scheitern wird.
Man soll nicht den Fehler begehen, jemanden aus einem Friedensprojekt ausschließen zu wollen, weil Gott den Egoisten keinen Frieden gibt.
Es sei noch SOS Mitmensch (-) erwähnt, wobei laut Aussage der Sekretärin der Brief mit all unserer Info über uns und unser Probleme dort nie angekommen ist, wie viele andere Briefe an diese kritischere Menschenrechtsorganisation auch?! (werden sie vorher abgefangen?)
Insgesamt haben von 40 mehr oder weniger zuständigen stellen und Institutionen erfreulicher weise wenigstens 7 schriftlich geantwortet, wobei zwei, der Europarat als auch die EU Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Möglichkeiten für eine Unterstützung der Permanent Wanderausstellung Künstler für den Frieden auf dem Schiff Peacewarrior aus ihren Budget Topf, angeregt haben. Hierzu sei erwähnt, daß die EU immer nur bis zu 60% der Projektkosten übernehmen kann, der Restbetrag aus privater Hand finanziert werden muß.
Deshalb ersuchen wir sie uns auf das Konto BLZ.: 1200 – Nr.: 00715392684 eventuell eine finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen.
Die Aussendungen, die Erstellung der Web-Site, Telefongebühren die Pressearbeit, Werbung des Projektes, wie die Reise & Mitarbeiterkosten sind lange noch nicht finanziert und auch die Sponsor Suche ist selbst Zeit und Telekommunikation kosten intensiv. Auch Klagen und Anwaltskosten müssen noch aufgetrieben werden, damit wir zu unseren Recht kommen, und die bis jetzt noch nicht zur Verantwortung gezogenen staatlich beeideten Vollstrecker auch dann des weiteren von ihrem unrechten Amtshandlungen abstand nehmen.

Die Alternative : Rettung & Wiederbelebung der Friedensausstellung

Deshalb ist es Notwendiger denn je, die Friedensarbeit wieder aufzunehmen, und wieder wie vor 15 Jahren Friedensapelle in die Welt zu setzen. Das von uns gewünschte Schiff „Peacespirit“ mit der permanent Wanderausstellung Künstler für den Frieden, die als Weltkulturerbe anerkannt werden soll benötigt viel Zeit und Arbeitsaufwand, sowie ein gutes Management. Die Friedensprintmedien und Internetzeitung genauso. Das Kernteam soll an die 10-20 Personen umfassen die aus allen Bereichen der Kunst + Medien sich frei zusammen setzen sollten. Anschließend unser Konzept:

Permanent Wanderausstellung

PeaceArtist -
Künstler für Frieden
Auf dem Schiff
Peacespirit
(Persiflage auf Arche Noha) – Kunstprojekt = Friedenslabor

Reiseroute:

Erste Ausstellung in Europa
In dem Land, dessen Handelsmarine oder Redner das Schiff zur Verfügung stellt.
z.B. Spanien, Frankreich, Portugal, Deutschland....

Weitere Ziele sollen unter anderen die folgenden Länder sein:

1. Kuba
2. Jamaika
3. Miami
4. Nicaragua
5. Suriname
6. Brasilien - Rio de Janeiro
7. Südafrika - Kapstadt
8. Madagaskar
9. Tansania
10. Zansibar
11. Indien
12. Ceylon
Endziel: Australien

Zielsetzung:

Langfristige Anerkennung der Leistungen auf dem Gebiet der Friedenskultur, von Karl Müller, die bislang, weder nach seinem Tod bis zum heutigen Tag, noch zu Lebzeiten, vom österreichischen Staat weder anerkannt, noch gefördert worden sind, sondern diese größtenteils widerrechtlich, bei der Delogierung 1998 in seinem Atelier, von Staatswegen zerstört worden sind, und seine Intention, sein Leben schon lange vor dem EU Beitritt, für eben die höchsten Werte der Menschheit als auch dieser Gemeinschaft, der EU, selbstlos geopfert hat. So wie dieses Projekt ein selbstloses gemeinschaftliches Opfer zur Vermeidung weiterer Opfer ist, und bei vorhanden Opfern, zu deren Hilfestellung und Leistung einer Soforthilfe, der sogar noch weiter zu erwartenden Opfer sein soll.

Rettung der Kunstschätze und Anerkennung des Weltkultur Erbes der „Künstler für Frieden“ und Erweiterung der Sammlung und laufende Ausstellungen zu den Themen Frieden, Religionsfreiheit, verschiedene Kulturen usw.

Wir wollen auch Bezug nehmen auf das 1991 erneuerte Programm der UNESCO, auf dem Gebiet der Bildung für alle, des Umweltschutzes, der Erhaltung des Kulturerbes, der schöpferischen Leistungen, der Friedensförderung oder auf dem Gebiet der Menschenrechte, die Trotz des Weltkongresses des internationalen P.E.N. 1991 in Wien / Österreich von diesem Staat bis ins neue Jahrtausend nicht bei unserem Künstlerstamm gewahrt wurden und werden.

Ein Zeichen für die Welt im von UNO und UNESCO geforderten Jahr „der Kultur des Friedens“,

weil bis jetzt nach 12 Monaten im Jahr 2000 und 9 Monate nach dem Tod des 1. Opfers der „Wiederbetätigungsregierung“, national wie international diese Friedenswerke aus Österreich, und die Staatliche Zerstörung im Jahr 1998, weder beachtet, noch wieder gut gemacht worden ist.
Des weiteren soll unser Projekt diese staatlich unterdrückte Friedensinitiative aus Österreich international wieder beleben, im Sinne einer von UNO und UNESCO im Jahr 2000 geforderten „Kultur des Friedens“, um mit allen Kräften international dem Frieden eine Stimme zu geben.

Eine eigene offene Teilnahme soll gegen das in Österreich herrschende Kunstkartell ermöglicht werden.

„Kreuzfahrt“ mit Bildungsauftrag , bei der man sich einbuchen, und ein bis vier Wochen oder länger, an dieser teilnehmen kann.
Laufende Veranstaltungen und Vorträge über alle Kulturen / Religionen der Welt
Zum Beispiel: diverse Modeschauen – Kleidungen aus Afrika, Asien, Lateinamerika...
Seminare über die verschiedensten Religionen und Kulturen, vor allem auch der indogenen Völker.
Workshops: z.B. Didgeredoo, Percussion, Malen, Capoeira, Internet ... usw.
Multikulturelle Tanzveranstaltungen, wenn möglich täglich, im Barbereich des Schiffes ( DJs & Musikgruppen)
Jährlicher Wettbewerb mit Bildern / Kunstwerken zu aktuell betroffenen Kriegsregionen.
Friedenslabor: laufende „Experimente“ gekoppelt mit Grundlagenforschung
Trainingscenter für multikulturelles Zusammenleben, weil auf diesem Schiff dann auf engsten Raum, die aus aller Herren Länder erwarteten Teilnehmer zusammen leben müssen.
Eine Vierteljährlich oder monatliche Zeitung „Peace Warrior“ mit weltweitem Vertrieb (z.B. durch UNO, UNESCO, Amnesty International, Greenpeace u. a.)
Freie redaktionelle Tätigkeit ist gewährleistet da es keine Einschränkungen durch Hoheitsrechte gibt.
Internetzeitung: „Peace Warrior“
Lokales Netzwerk / Server: Kooperation mit einem internationalen Netzbetreiber / über Satellit- auch um Friedensdaten zu erfassen und auszuwerten.
Eigene Web-Site, Chatroom und sammeln von Geschehnissen
Entweder Web TV oder auch eigenen unabhängigen Sender / Sendung mit Partnerstationen ( FM 4 , MTV, Viva ... ) schaffen
Musikstudio: Produktion internationaler zeitgenössischer Musik
Eventuell auf dem Schiff einen Vermittlerpunkt zu schaffen, für Friedenskonferenzen
Rechtsberatungsstelle – Juristen

Damit die Unabhängigkeit gewahrt werden kann, muß die Projektgruppe auf unabhängigem Territorialgebiet, welches das Schiff auf der Hochsee darstellt, untergebracht werden, damit nicht andere Hoheitsorgane wieder aufgrund ihrer Anmaßung im Recht zu sein, durch Beschlagnahmung oder Vernichtung von Kulturgütern als auch Beweismitteln, oder sonstige Repression, im politischen wie religiösem Sinne, die erst genannten Opfer, Karl und Martin Müller, als auch alle anderen, die um Hilfe ansuchen, gefährden, sondern alle zu fördern und zu unterstützen.

Die Konzentration der Projektarbeit Free Spirit auf dem Schiff „Peacespirit“ auf dem auch die permanent Wanderausstellung „Künstler für den Frieden“ als auch eine Ausstellung der Arbeiten des noch auf ungeklärte Weise verstorbenen Urinitiators Karl Müller der Welt präsentiert werden sollen, als auch unsere nicht gewahrte Religionsfreiheit wie Urheber- Herausgeber und Verlagsrechte, von Karl Müller und seinem einzigen Erben, und den uns daraus entstandenen speziellen Problemen, wird sich hoffentlich für ihn/uns und die Welt als eben so günstig erweisen, wie die Unabhängigkeit von politischen als auch religiösen Organisationen, und deren Zielsetzungen.

Abgesehen von den immer wieder notwendigen Sofort- und Katastrophenhilfeprogrammen sind die wichtigsten Gemeinsamkeiten aller Projekte die Langfristigkeit und die Idee der Hilfe zur Selbstentwicklung.

Ein Hauptanliegen ist daher der Schutz der Religionsfreiheit, sowie der uneingeschränkten Verbreitung dieser Zeitgenössischen von UNO und UNESCO geforderten „Kultur des Friedens“, im Jahr 2000 und auch in den darauffolgenden Jahren.

Die Tätigkeit von Free Spirit auf dem Schiff Peacespirit konzentriert sich auf den Bereich der Friedensausstellung als auch Schul- und Weiterbildung, sowie der Ausbildung in künstlerischen Handwerksberufen und der rechtlichen Versorgung der Unterdrückten Kulturschaffenden wie Religionsangehörigen die in Österreich /EU von den bestehenden Kartellen bzw. Staaten unterdrückt werden.

Begleitprojekt = Film
Dokumentation die eventuell zu einem Spielfilm wird.
Projekt soll anfangs budgetiert werden auf 5 Jahre – von erstem Halbjahr 2001 bis Mitte 2002 erstes Probejahr

Eröffnung auf Schiff soll eine multikulturelle Veranstaltung sein
Des weiteren soll an diesem Tag eine Weltfriedensmeditation stattfinden, für 7 Minuten, wie so eine am 31 Dezember 1986 es schon einmal stattgefunden hat
Internationale Künstler die aus Österreich von uns bis jetzt kontaktiert wurden und bei einem Zustandekommen sich beteiligen könnten.

Konzerte von :
Tam Tam d’Afrique (Senegal),
Aphrodelics (schwarze und weiße Musiker aus Österreich-Wien)
Dr. Kurt Ostbahn
Prinz Zeka
DJ Kodak- Ragga
DJ Peter Kruder ( Rekord „Peace Orchester“)
und viele weitere DJs, die seit Jahren mit uns zusammen gearbeitet haben
Friedensfest mit internationalen Konzerten & DJ `s eventuell 2-3 Tage (Wochenende) auf dem Schiff und im Umfeld / Hafen

Benötigt werden:

Das Schiff, das von einem Staat, dessen Handelsmarine, oder einem Redner, unentgeltlich oder zum Selbstkostenpreis, der Projektgruppe zu ihrer uneingeschränkten Befugnis zur Verfügung gestellt werden soll.

Kurzfristig: Internationales PR und Steuerungspaket
Korrespondenzen internationale Medien / Pressekonferenz / Journalisten Round Table,
Printmedien ( Times, Stern, Spiegel, ...)
Sendestationen International ( FM 4, VIVA, MTV...)

Für die operative Umsetzung:
ein Büro, z.B. in der UNO-City oder anderer neutraler Ort
Ein Stab für die Finanzierung und Durchführung des Projektes

Technisches equippement
Des weiteren muß noch ein genaues Budget aufgestellt werden, die genauen Kosten eingeholt werden, damit eine genaue Aufstellung des Budgets diesen Konzept beigelegt werden kann.
Bei Zustandekommen des Projektes wird es auch eine genaue Auflistung der Funktionen der einzelnen konkret beteiligten Personen geben, wie ein Lebenslauf dieser beigelegt wird.

Finanzierung:

Bis zum heutigen Tage Eigenmittel, die sich erschöpft haben, deshalb :
*) Sponsoring: Großfirmen die Geräte zur Verfügung stellen – Sponsor Pakete
Diese sollen dafür in veröffentlichten Einladungen, Katalogen und Filmen genannt werden, bzw. eine Werbefläche zur Verfügung gestellt bekommen, auf dem Schiff, bei Ausstellungen als auch Links von Websites der Firmen, zu Projekt Website, und zurück-
*) Web Werbebanner
*) durch beteiligte Länder, für Ausstellungen vor Ort
*) Multilaterale Kulturförderung
*) Banken
*) Durch Partner ( Medien, Netzbetreiber, Banken, Verlage, Sendestationen )
*) Kataloge – Werbeeinschaltungen
*) EU Hilfe – eventuell Sonderbudget
*) UNO und UNESCO
*) Wesensverwandte Stiftungen, die Kooperieren, vernetzen und Kosten zum Teil mit finanzieren
*) Benefiz Veranstaltungen
*) Private Spenden (Spendenkonto)

Eingespielte Umsätze dienen um das Projekt selbst zu tragen.

Bei Gewinn kommt es zu einem Rückfluß an weitere betroffene Opfer und zu deren Hilfeleistung.

for a peacefull life, das „Künstler für Frieden“ Team
(c) m art in m